Leonie Rothacker

Journalistische Volontärin, Sindelfingen

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Podimo und Co.: Warum sollte man für Podcasts Geld ausgeben?

Podcasts können nicht nur in professionellen Studios aufgenommen werden, sondern auch zu Hause vorm Mikrofon - ohne hohe Produktionskosten (Symbolbild). Foto: imago images/Westend61

Spotify, Apple, Podimo - das Angebot an Abo-Podcasts wird größer. Aber weshalb könnte es sich bei der riesigen Auswahl kostenloser Podcasts überhaupt lohnen, für einige zu bezahlen?

Berlin/Stuttgart - Im April stellten Apple und Spotify neue Bezahlmodelle für Podcasts vor: Auf beiden Plattformen soll es zukünftig Formate geben, die nur noch gegen Entgelt verfügbar sind. Bisher gab es alle Audiosendungen in den Apps kostenlos zu hören - von aktuellen Nachrichten über Unterhaltungsformate bis hin zu einfachen Gesprächen unter Freunden, die ins Netz gestellt werden. Der Podcast ist ein Trendmedium. Manch einem mag sich gar der Eindruck aufdrängen, jede halbwegs prominente Person hätte inzwischen einen - oder sei zumindest regelmäßig bei welchen zu Gast. Was also bringt diese Firmen auf die Idee, bei der großen Auswahl wären Menschen bereit, für noch mehr Podcasts auch noch Geld zu bezahlen?

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