Leonie Krutzinna

Journalistin und Literaturwissenschaftlerin

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Das Hören lernen

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Schülerinnen und Schüler der Waldschule Mannheim bei den Proben zum Projekt "So ein Theater" in Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim Foto: Caroline Kocev

Vier Sparten unterhält das Nationaltheater Mannheim: Neben Oper, Schauspiel und Ballett wird am Schnawwl - dem ältesten kommunalen Kinder- und Jugendtheater in Baden-Württemberg - mit zukunftsfähiger theaterpädagogischer Arbeit Musik und Oper für ein junges Publikum zugänglich gemacht. Dazu setzt die Intendanz auf die Ausbildung von produktiven wie rezeptiven Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen.

"Kaum Interesse an klassischer Musik", mit diesem Umfrageergebnis zum Stellenwert des klassischen Konzertwesens in unserer Gesellschaft goss die Körber-Stiftung zu Beginn des Jahres 2014 Öl ins Feuer einer heiß diskutierten Debatte. Kaum ein Bereich des kulturellen Lebens wird so massiv mit öffentlichen Mitteln subventioniert wie die klassische Musik, der zugleich von der Gesellschaft so wenig nachgefragt wird. Die Gründe dafür sind vielschichtig, entweder ist die Zeit knapp oder das Geld, die Inhalte werden als irrelevant und die Atmosphäre in der Oper oder im Konzert als elitär erachtet.

Das subventionierte Kulturgut

In Zeiten schwindender Ressourcen für Kunst und Kultur wird die Diskussion um Oper und Musiktheater als Legitimitätsdebatte geführt, die sich längst auf die gesamten darstellenden Künste ausgeweitet hat. Sind die kommunal geförderten Stadt- und Staatstheater ein feudalgesellschaftliches Relikt, das höchstens dem Amüsement eines weißen, akademischen und wohlhabenden Milieus dient? Was haben Oper und Theater mit der Lebenswirklichkeit der Menschen in einer Migrationsgesellschaft wie der deutschen zu tun? Ist die Theater- und Orchesterlandschaft als Kulturgut unter Artenschutz zu stellen und als museale Kunstform zu konservieren, indem sie zum immateriellen Weltkulturerbe deklariert wird?

Den stärksten Bündnispartner finden Oper und Musiktheater noch in der Medizin, den Neurowissenschaften und der Psychologie. Bach senkt den Blutdruck, Mozart hebt den IQ von Ungeborenen, und während Techno Herzrhythmusstörungen hervorruft, therapiert Orchestermusik Depressionen und Ängste. Solche mehr oder weniger populärwissenschaftlichen Wiederbelebungsakte von hochkulturellen Tugenden instrumentalisieren die Musik. Man bedient sich derartiger Argumente, wenn andere fehlen, die untermauern könnten, dass Musik, Oper und Theater durchaus eine Existenzberechtigung im 21. Jahrhundert haben. Selbst in den meisten Kultusministerien fehlt das Engagement, die kulturelle Bildung zum primären Lernziel für Kinder und Jugendliche zu erheben - als gleichgestellte Kompetenz neben Rechnen, Schreiben und Lesen und eben nicht als "Querschnittsthema".

Schülerinnen und Schüler der Waldschule Mannheim bei den Proben zum Projekt "So ein Theater" in Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim Foto: Caroline Kocev

Inszenierte zwischenmenschliche Kommunikation

Am Nationaltheater Mannheim wird die Legitimitätsdebatte unterdessen ganz anders geführt. "Jede Form von Kunst ist in erster Linie eine Form der zwischenmenschlichen, gesellschaftlichen Kommunikation", erklärt Andrea Gronemeyer die Maxime des Hauses. Und mit Nachdruck schließt sie an: "Unser Ansatz ist nicht, eine museale Form am Leben zu erhalten, sondern Musik als Teil der Lebenswelt aufzufassen." Seit mehr als 20 Jahren ist sie im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters tätig: als Regisseurin und Autorin - und seit 2002 als Intendantin des Schnawwl. Sie gehört damit dem fünfköpfigen Direktorium des Nationaltheaters an. Auch die Kooperationssparte der Jungen Oper verantwortet sie gemeinsam mit Prof. Dr. Klaus-Peter Kehr, dem Intendanten der Oper.

Der Anspruch, eine "zwischenmenschliche, gesellschaftliche Kommunikation" zu stiften, darf im Schnawwl zunächst ganz wörtlich verstanden werden. Schon der Name verrät, dass es laut und lustig in der zum Theater umgebauten Alten Feuerwache in der Mannheimer Neckarstadt zugeht. Der Schnawwl, wie man im Kurpfälzischen zu Schnabel sagt, ist mit seiner Gründung im Jahr 1979 eine eigenständige Sparte des Nationaltheaters Mannheim. Auf den Spuren von Wolf und Ente geht es heute den Löschturm hinauf. Doch anstelle eines winterlichen Idylls um Peter und seinen Großvater ist zunächst große Pause angesagt, mit Brotdose und Apfelschnitzen, Trinkflasche und Schulranzen. Das hat wenig mit Abendgarderobe und Rotwein zu tun. Zwar steht nicht Wagner oder Rossini auf dem Spielplan, aber mit "Peter und der Wolf" wird den Kindern ein nicht weniger ernsthaftes Musiktheaterstück vorgeführt. Schließlich ist Angst ein Thema, das altersübergreifend relevant ist, dem Menschen von frühester Kindheit an ausgesetzt sind und das am Schnawwl grundlegend neu musikalisch wie inhaltlich interpretiert wird. Eine Revolution von innen sozusagen, eine Revolution, die das Hinhören fordert und fördert.

Schülerinnen und Schüler der Waldschule Mannheim bei den Proben zum Projekt "So ein Theater" in Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim Foto: Caroline Kocev

Das Erbe der Aufklärung

Das Attribut revolutionär passt ohnehin ganz gut zum Nationaltheater Mannheim, einem der bedeutendsten und geschichtsträchtigsten Häuser der deutschsprachigen Theaterlandschaft. 1779 wird es als Prestigeobjekt am kurfürstlichen Hof gegründet. Doch schon Schiller zeigte sich verdrossen über den Stellenwert des Theaters als bloßes Unterhaltungsmedium: "Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich bewirken?", fragte er 1784, überzeugt von der aufklärerischen Idee, dass Theaterarbeit gesellschaftlich relevant sein kann, zur moralischen wie intellektuellen Bildung und Horizonterweiterung beizutragen vermag und dazu, die ästhetische Erfahrung des Publikums zu bereichern.

Selten ist eine Spielstätte historisch so eng mit dem sich zunehmend emanzipierenden Bürgertum verbunden. Als die kurfürstliche Residenz im späten 18. Jahrhundert nach München verlegt wird, droht mit dem Verlust der Hofkapelle zugleich der Verlust der musikalischen Expertise in Mannheim. Doch die Stadt hält an ihrem Theater fest, und bereits 1839 löst es sich von seiner höfischen Anbindung. Es ist damit weltweit eines der ältesten mit öffentlichen Geldern finanziertes Theater. Und es ist eines der wenigen, das schon zur Zeit seiner Gründung in deutscher Sprache spielte - ein Theater der Bürgerinnen und Bürger also.

Demokratische Bürgerbühne

Die Theaterarbeit in Mannheim verfolgt keinen künstlerisch-elitären Selbstzweck. Vielmehr ist das Haus eine historisch gewachsene Institution, die ästhetisch dialog- und diskursstiftend ist. Es überrascht nicht, dass Mannheim neben Dresden als Wegbereiter der Bürgerbühnenbewegung gilt und sich auf diese Weise für die Demokratisierung des Theaters einsetzte.

Bürgerbühnentheater funktioniert zunächst als schlichtes Laientheater im professionellen Kontext, das heißt unter Anleitung ausgebildeter Theaterpädagoginnen und Theaterpädagogen. Für viele Bürgerbühnendarstellerinnen und -darsteller ist es der Schlüssel zu einer sonst eher hermetischen Kunstform, schafft die Möglichkeit zum theatralen Selbstausdruck und zu ästhetischer Erfahrung. Aber auch umgekehrt öffnet die Bürgerbühne die Institution Theater für die Belange des Publikums. Auf der Bürgerbühne wird weder Shakespeare einstudiert noch sich in historische Kostümierungen geworfen. Nicht um die möglichst gute Nachahmung einer Rolle geht es, sondern um die Ästhetisierung der eigenen Lebenserfahrung.

Die Überwindung von Bildungsprivilegien

In Mannheim hat sich neben der Bürgerbühne für Erwachsene auch eine Junge Bürgerbühne etabliert. Das Angebot richtet sich dezidiert an alle Kinder und Jugendlichen, die Theater kennenlernen und selbst spielen wollen. Das klingt nach Hilmar Hoffmanns 1970er-Jahre-Forderung "Kultur für alle". Doch für Andrea Gronemeyer ist klar, dass man "realistisch schauen muss, wem die Türen tatsächlich offenstehen". Sie bedauert, dass "gerade Familien aus anderen Kulturkreisen, bei denen Theater keine übliche Praxis ist, nicht angesprochen werden". Ein Angebot also, das letztlich doch nur Bildungsprivilegierten vorbehalten ist?

Gronemeyer weiß, dass das Theater die eigene Spielstätte verlassen muss, um tatsächlich in die Lebenswelt der Menschen vorzudringen. Neben zahlreichen Kooperationen, die die Mannheimer Theaterpädagogik ohnehin unterhält, wurde deshalb mithilfe des Kulturagentenprogramms und der Kulturagentin Judith Denkberg die Theaterarbeit an weiteren Schulen in Mannheim aufgenommen. Mit der Waldschule wurde so beispielsweise ein Partner gefunden, "dessen Schülerinnen und Schüler sehr, sehr weit von ästhetischer Erfahrung aufgewachsen sind", erläutert Gronemeyer.

Die Last des Theatertextes

Wie wichtig es ist, dass der Kontakt zum Theater bereits in jungen Jahren initiiert wird, zeigen die Erfahrungswerte während dieser Schultheaterarbeit. "Die Annäherung ans Theater ist vor allem durch den Schulunterricht viel zu textlastig", erläutert Johannes Gaudet, der als Theaterpädagoge in mehreren Kooperationsprogrammen mit Mannheimer Schulen zusammenarbeitet. "In unserer Schultheaterarbeit wird vonseiten der Lehrer beispielsweise häufig gewünscht, ,Frühlingserwachen" zu spielen oder ,Romeo und Julia". Dann könnten die Schüler ja zeigen, wie gut sie Texte auswendig lernen und sich sogenannte Klassiker erschließen können. Wenn Kinder und Jugendliche oft genug mit einer solchen Vorstellung von Theaterarbeit konfrontiert werden, prägt das automatisch ihre Auffassung, wie Theater zu sein hat, nämlich Text auswendig lernen und nachahmen."

Der allmächtige Theatertext mag in der zeitgenössischen Dramatik zwar in seine Schranken gewiesen sein, aber offensichtlich ist die postdramatische Bewegung der 1960er bis 1990er Jahre über die Theatermauern hinaus kaum verbreitet. Der theaterästhetische Paradigmenwechsel, die Abwertung des Textes bei gleichzeitiger Aufwertung synästhetischer und plurimedialer Stilmittel, ist vielleicht noch nicht im letzten Winkel von Lehrerzimmern und Kultusministerien angelangt.

Hartnäckig hält sich die Hochliteratur, wie etwa "Wilhelm Tell", auf der Lektüreliste der 8. Klassen in Baden-Württemberg. Häufig sehen sich die Theater mit dem Wunsch der Schulen konfrontiert, den Zugang zum Schulstoff zu unterstützen. Damit gehen manches Mal Vorstellungen von Werktreue einher, die mit zeitgenössischer Regiearbeit nicht immer kompatibel sind. Zu Beginn jeder Schulkooperation ist somit zunächst ein grundlegender Austausch über die jeweiligen Bedürfnisse von Schule und Kulturinstitution nötig. "Wir müssen unser Selbstverständnis klar definieren, damit wir als Partner und nicht als Dienstleister im Sinne einer Kinderverwahrungseinheit angesehen werden. Manchmal wird vonseiten der Schulen vergessen, dass wir durchaus auch ein Bildungsinteresse haben, aber dass wir Bildung vielleicht anders definieren", erläutert Gronemeyer.

Schülerinnen und Schüler der Waldschule Mannheim bei den Proben zum Projekt "So ein Theater" in Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim Foto: Caroline Kocev

Anerkennung, Applaus, Bewunderung

Sie sieht die Theaterpädagogik darüber hinaus mit einem noch ganz anderen Problem konfrontiert: "Ganz häufig erleben wir im Schultheater, dass sich die Kinder und Jugendlichen auf der Bühne als Stars fühlen, das heißt, dass das Schultheater durchaus Egozentrik und Narzissmus befördert. Es geht ums bloße Sich-zur-Schau-Stellen, nicht um die Absicht zu kommunizieren. Sie suchen Anerkennung, Applaus, Bewunderung. Das ist eine völlige Verzerrung dessen, was die Kunst eigentlich will, nämlich verdichtete Äußerungen hervorzubringen, die ihren Wert nur dann entfalten, wenn sie für andere Menschen relevant sind. Auf der Bühne zu stehen und langweilig Schiller zu rezitieren, ist keine Kunst. Und sich ein Feenkostüm anzuziehen, hat nichts mit Fantasie und Kreativität zu tun, genau so wenig wie die Reproduktion von Disney oder anderen populärkulturellen Erscheinungen. Veränderte Perspektiven, eigenes Denken und Innovation hingegen sehr viel mehr. Schon Lessing hat gesagt, die dressierten Äffchen auf der Bühne wolle er gar nicht sehen."

Theater heißt also nicht nur, die eigene Kreativität zu schulen. "Ein bisschen Theaterspielen reicht nicht unbedingt aus, um sich mit Theater und Kunst generell auseinanderzusetzen. Das Theaterspiel befähigt zum Selbstausdruck, aber es fördert noch nicht die Wahrnehmung", erläutert Gronemeyer. Am Schnawwl und an der Jungen Oper wird die Befähigung zur kreativen Rezeption daher groß geschrieben. Schließlich kann nur so die Beziehung von Kindern und Jugendlichen zur Kultur nachhaltig ausgebildet werden. "Unser Theaterangebot steht Kindern und Eltern immer zur Verfügung. Aber ein Projekt ist eben irgendwann zu Ende. Wir dürfen den Zeitpunkt nicht verpassen, den Kindern zu zeigen, dass sie sich auf diese Weise weiter kulturell betätigen können", meint die Intendantin. Besucherbindung mag man diese Absicht nennen oder Gewinnmaximierung. Darauf zuckt Andrea Gronemeyer nur mit den Achseln: "Das Theater ist hochgradig subventioniert, und da ist es natürlich unsere vornehmste Aufgabe, dass möglichst viele Leute etwas von dem Geld haben, das wir bekommen. Es ist unser dringendstes Bedürfnis, alle Menschen mit Kunst in Verbindung zu bringen."

Das Ändern hören

Gerade hier sieht sie das Potenzial der Kulturagentinnen und Kulturagenten. Neben der Initiierung von Projekten wünscht sie sich vor allem, dass Brücken zu den Kulturinstitutionen geschlagen und diese als Lernorte für Kinder und Jugendliche etabliert werden. "Die eigenen Potenziale kann man nicht nur entwickeln, indem man selbst etwas macht. Es ist also genau so wichtig, mit Kindern Theater anzuschauen. Es gibt keine großen Autoren und keine großen Komponisten, die nicht auch viele andere Werke rezipiert haben."

Vor allem im musiktheatralen Bereich sieht man in Mannheim großen Bedarf für diese Vermittlungsfunktion. "Musik fordert uns häufig nicht mehr heraus, sie rauscht nur an uns vorbei. Es geht darum, ein komplexes, andersartiges Hören zu entwickeln und Musik nicht nur als emotionales Gleitmittel im Hintergrund aufzufassen. Wenn ich selbst musiziere, höre ich anders, und wenn ich viel Musik höre, musiziere ich wiederum anders", erläutert Gronemeyer. Und Johannes Gaudet pointiert: "Im Musiktheater wollen wir vor allem eins vermitteln: Es geht nicht darum, dass ich mein Hören ändern muss, sondern dass ich mein Ändern hören muss. Viele wissen gar nicht, dass man das Hören beeinflussen kann."

Mit dieser Botschaft sendet das Nationaltheater Mannheim neben ihren drei fest angestellten Theaterpädagoginnen und Theaterpädagogen zusätzlich 13 Freelancer aus. Damit stößt das Haus sowohl an personelle wie finanzielle Grenzen. Gronemeyer beobachtet durchaus eine Tendenz vonseiten der Politik, dass Kulturinstitutionen instrumentalisiert werden, um beispielsweise den erhöhten Betreuungsbedarf im Ganztagsschulkonzept gewährleistet zu wissen. "Wir sind kein theaterpädagogisches Zentrum", stellt die Intendantin heraus.

Um sich vor der Überlastung zu schützen, hat Andrea Gronemeyer für die Schulen bereits ein nachhaltiges Programm zur Selbsthilfe entwickelt: Für drei Jahre stellt sie einer Schule theaterpädagogischen Support zur Seite, diese wiederum muss ebenfalls eine Lehrkraft für die Theaterarbeit bereitstellen. Das erste Jahr steht unter theaterpädagogischer Leitung, im zweiten wird die Lehrkraft durch die Theaterpädagogik gecoacht, und im dritten liegt diese Verantwortung allein in der Hand der Schule. Für die Lehrerinnen und Lehrer wird ein regelmäßiger Jour fixe eingerichtet, der Gelegenheit zum Austausch und zur Weiterbildung bietet. Gleichzeitig besteht enger Kontakt zum Theater, der Fundus darf genutzt werden, und die Kostümbildnerin unterstützt die Schultheaterarbeit. Zudem stellt das Haus den Schulklassen pro Person drei Freikarten zur Verfügung.

Der eigene Anspruch, produktive wie rezeptive Kompetenzen zu vermitteln, bleibt in diesem Konzept gewahrt. Und doch ist der Mannheimer Ansatz mehr als Besucherbindung, sondern Besucherentwicklung im Sinne der Kunst, durch die neue Kooperationen und Netzwerke auch über die Projektförderung hinaus gedeihen: Dazu Gronemeyer: "Sonst bleibt es bei der bloßen Projektitis."

Literatur

Kurzenberger, Hajo: "Die Bürgerbühne. Zur Geschichte und Entwicklung einer partizipatorischen Theaterform", in: Kurzenberger, Hajo; Tscholl, Miriam: Die Bürgerbühne. Das Dresdner Modell, Berlin 2014, S. 23-37.

Lehmann, Hans-Thies: Postdramatisches Theater, Frankfurt/M. 1999.

Schneider, Wolfgang (Hg.): Theater entwickeln und planen. Kulturpolitische Konzeptionen zur Reform der Darstellenden Künste, Bielefeld 2013.

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