Kristin Oswald

Online-Redakteurin, Kultur & Geisteswissenschaften, Erfurt

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Artikel

Entwicklung ohne Ende. Von der Evolution der Wissenschaft und der Wissenschaft vom Aussterben

Biologisch entwickelt sich der Mensch nur alle Jubelmillionenjahre ein winziges Bisschen. Gesellschaftlich brauchte er Jahrhunderte, später Jahrzehnte und nun nur noch wenige Jahre für große Entwicklungsschritte. Während wir die tägliche Veränderung unserer Gene kaum spüren, ist es also die Evolution der Gesellschaft und unseres Geistes, die uns immer schneller vorantreibt. Die Anpassungsfähigkeit an eine neue gesellschaftliche Umwelt und der Umgang mit Wissen spielen dabei eine zentrale Rolle – und weiterhin auch das Aussterben.