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Die Tablette davor

Aspirin ist ein beliebtes Mittel bei Fußballern, um sich vor Spielen künstlich fit zu machen. Foto: www.flickr.com/cpradi mit CC-Lizenz

Ohne Schmerzmittel geht es im Profifußball nicht. Das sagt zumindest Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac. Er benennt damit ein etabliertes Problem.

Ligabetrieb, DFB-Pokal, Champions- oder Europa-League und wenn das mal nicht ansteht, dann vielleicht noch ein Spiel im Trikot der Nationalmannschaft: Profi-Fußballer sind einer enormen Belastung ausgesetzt. Zwei Pflichtspiele in einer Woche sind in vielen Phasen der Saison zur Normalität geworden. Dazwischen: Training mit der Mannschaft.

Oft bleibt nur ein freier Tag zur Regeneration. Nicht genug, um leichte Verletzungen aus vorherigen Partien auszukurieren. Und doch stehen Profis Spiel für Spiel auf dem Platz und funktionieren, mal mehr, mal weniger. Damit das klappt, setzen viele Spieler auf einen stillen Helfer: Schmerzmittel. Für das Fußballmagazin "11 Freunde" habe ich die Nebenwirkungen und Gefahren von Schmerzmittelkonsum bei Profi-Fußballern recherchiert. 

Den gesamten Text gibt's unter dem Link "Zum Original". 

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