Johannes Becht
Berlin
Johannes Becht
Ich beschäftige mich nicht nur damit, was Inhalte sagen – sondern ob sie überhaupt gesehen werden.
Seit über zehn Jahren arbeite ich im Bereich Journalismus, Medien und digitale Kommunikation. Mein Einstieg begann 2014 im Alter von 15 Jahren als freier Online-Redakteur und Sportreporter bei einer Lokalzeitung in Pforzheim. Schon früh lag mein Fokus nicht nur auf dem Schreiben selbst, sondern darauf, Inhalte so aufzubereiten, dass sie tatsächlich Reichweite erzielen – über Titel, Struktur, Timing und Distribution.
Während meines Studiums in den USA arbeitete ich als Reporter, Redakteur und Videojournalist für die Studierendenzeitung The Southwestern sowie als Multimedia Reporter bei The Lawton Constitution, hier auch in redaktionellen Vollzeitstrukturen. Ich berichtete über ein breites Themenspektrum – von Politik, Gerichtsverfahren und Polizeieinsätzen bis hin zu lokalen Veranstaltungen, Infrastrukturprojekten und militärischen Events und Übungen. Dabei gehörten Recherche, Interviews, Arbeit mit öffentlichen Datenquellen sowie die enge Zusammenarbeit mit Behörden und Institutionen zu meinem Alltag.
Insgesamt habe ich mehrere hundert Artikel veröffentlicht sowie zahlreiche Videoformate und Reportagen umgesetzt.
Parallel zu meiner journalistischen Arbeit habe ich Erfahrungen im Bereich Film und visuelles Storytelling gesammelt. Ich war an verschiedenen Produktionen beteiligt, unter anderem als Schauspieler in den Spielfilmen Resurrection Road (2025) und Bloodstained Ivory (2025), und habe mit Pallaton einen eigenen Kurzfilm geschrieben, inszeniert und produziert. Diese Erfahrungen prägen bis heute meinen Blick auf narrative Strukturen und visuelle Kommunikation.
In den letzten Jahren hat sich mein Fokus zunehmend in Richtung digitale Sichtbarkeit verschoben – insbesondere im Bereich Suchmaschinen, Plattformlogiken und KI-basierter Informationsverarbeitung. Heute arbeite ich im Digital Marketing bei WEVENTURE Performance und beschäftige mich intensiv mit SEO, Content-Strategien und der Frage, wie Inhalte in einer zunehmend KI-getriebenen Medienlandschaft gefunden und eingeordnet werden.
Was all diese Bereiche verbindet, ist eine zentrale Frage:
Warum werden manche Inhalte sichtbar – und andere nicht?
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