Gerd Blank

Journalist, Autor, Redakteur, Hamburg

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Architektur: Hamburg baut grün

Wer in Hamburg plant, ein Haus oder eine Wohnung zu bauen oder zu renovieren, auch nachhaltig tun, mit Grünwärts Bauen zum Beispiel. Die Bauträger errichten individuelle Wunschhäuser im modernen Design - und verwenden dafür weitestgehend natürliche Materialien. Vielleicht liegt es ja auch an der Nähe zum Sachsenwald, dass der ökologische Bauträger vor allem Holz als Material nutzt. Doch Holz holt nicht nur den Wald ins eigene Heim, sondern ist auch gut fürs Wohnklima und besser für Allergiker. Die Materialwahl spielt zudem nicht nur für die Energieeffizienz eine große Rolle; der Einsatz von kreislauffähigen Baustoffen ist generell gut für die Umwelt, denn schließlich ist die Herstellung von mineralischen Baustoffen wie Beton eines der energieaufwendigsten Verfahren in der Baustoffbranche. Ökologisches Bauen liegt in Hamburg generell im Trend, etliche Bauträger und Architekturbüros haben sich darauf spezialisiert - darunter Kröger Hausplan, Stefan Hannemann oder Cousin Architekt.

Aber egal, ob ein Ökohaus aus Holz oder Lehm gebaut wird: Die Finanzierung muss stehen. Wer bei einem Baukredit ebenfalls nachhaltig denkt, bekommt entsprechende Angebote bei der Umwelt Bank, der GLS-Bank oder der Ethik Bank.

Auch die Ausstattung des Hauses kann einen ökologisch wertvollen Beitrag leisten. Und das muss nicht einmal komplett aus eigener Tasche gezahlt werden. Denn wer zum Beispiel in seinem eigenen Haus nachhaltig heizen oder eigenen Strom erzeugen will, kann dafür Fördermittel beantragen. Unterstützung bei der Beantragung staatlicher Mittel bieten Handwerksbetriebe wie Sanitärtechnik Pönicke oder A. Herforth.

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