10 Abos und 7 Abonnenten
Artikel

Parteien suchen Mitglieder: Ist da jemand?

Die Parteien in Deutschland stehen vor einem großen Problem: Seit 1990 haben sich ihre Mitgliederzahlen mehr als halbiert. Hat das Konzept der Mitgliederpartei ausgedient?

D ie Zukunft der Parteien ist ungewiss. Seit der Wiedervereinigung haben sich ihre Mitgliederzahlen halbiert. Vor 30 Jahren waren noch mehr als 2,4 Millionen Deutsche in Parteien aktiv, sind es heute nur noch etwas mehr als 1,2 Millionen. Wer bleibt, ist im Durchschnitt mehr als 55 Jahre alt, männlich und lebt in Westdeutschland. Für die Parteien ist diese Entwicklung ein großes Problem. Ihnen gehen damit nicht nur Einnahmen in Gestalt von Mitgliederbeiträgen verloren. Vor allem aber verankern Mitglieder die Parteien in der Gesellschaft - so erklärt es Oskar Niedermayer.

Der Berliner Politikwissenschaftler forscht seit Jahrzehnten zum Parteiensystem und untersucht jedes Jahr die Mitgliederstrukturen der im Bundestag vertretenen Parteien. „Die Mitglieder sind wie ein Seismograf", sagt Niedermayer. Sie zeigen, was in der Gesellschaft los ist und tragen diese Themen in die Parteien.

Bei den Mitgliedern kennt die Entwicklung der Volksparteien seit Jahren nur eine Richtung. Auch in diesem Jahr sind CDU/ CSU und SPD um insgesamt knapp 30.000 Mitglieder geschrumpft. Doch einige Parteien trotzen dem Trend. Die Grünen und die AfD konnten ihre Mitgliederkartei seit 2016 stetig vergrößern. Was machen sie anders als die anderen?

Mitgliederzahlen haben sich seit 1990 halbiert

Parteimitglieder zwischen 1990 und 2019

Wer in eine Partei geht, hat meist bestimmte Erwartungen. Fast allen geht es darum, bei bestimmten Themen mitbestimmen zu wollen. Doch die Erwartungen werden bei den meisten bald enttäuscht. Vor wichtigen Wahlen, etwa zum Deutschen Bundestag, steigen die Eintritte. Im Wahljahr 2017 hat es insgesamt sogar mehr Ein- als Austritte gegeben. Doch es blieb eine Momentaufnahme, in den Folgejahren ist die Gesamtzahl der Mitglieder wieder gesunken.

Eine plausible Erklärung dafür lautet: Viele Neumitglieder merken schon nach einigen Monaten, dass der unmittelbare Einfluss auf inhaltliche oder personelle Entscheidungen gering ist. Und sie schrecken vor dem mühevollen und nervenaufreibenden Wahlkampf zurück. Denn ein Hauptfaktor beim Engagement in Parteien ist Zeit. Wer sich aktiv einbringen möchte, muss viele Stunden für Sitzungen oder Parteiveranstaltungen einplanen. Um attraktiv zu wirken, müssen sich die Parteien deshalb etwas einfallen lassen. Jene Parteien, die verstärkt neue Mitglieder anziehen, haben eines gemeinsam: Sie sprechen bevorzugt Themen an, die polarisieren.

Grüne und AfD polarisieren und gewinnen

Im Moment bestimmen - von Corona einmal abgesehen - der Klimawandel, das Thema Zuwanderung sowie die Rassismus-Diskussion den Zeitgeist. AfD und Grünen gelingt es auf unterschiedliche Weise, politisches Kapital aus diesen Sujets zu schlagen. Der Erfolg zeigt sich nicht nur in Wahlergebnissen. Auch die Basis an Parteimitgliedern steigt in beiden Parteien seit Jahren. Die vor sieben Jahren gegründete rechtspopulistische AfD kommt mittlerweile auf fast 35.000 Mitglieder. Einen besonders großen Zuwachs verzeichnete sie in den Jahren 2015 und 2016 - also zu jener Zeit, als die Flüchtlingskrise auf ihrem Höhepunkt war.

„Die AfD hat es geschafft, den wegen der Sozialdemokratisierung der Union breiter gewordenen rechten Rand zu besetzen und den Diskurs in diese Richtung auszudehnen", sagt Isabelle Borucki. Die Parteienforscherin, die an der Universität Duisburg-Essen lehrt, ist davon überzeugt, dass sich in der Gesellschaft neue Konfliktlinien entwickelt haben. Zwischen Gewinnern und Verlierern der Globalisierung. Zwischen Abschottung und Weltoffenheit. Während sie die AfD auf der zuerstgenannten Seite verortet, befinden sich die Grünen auf der anderen Seite.

Mit dem Fokus auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit sprechen sie Themen an, die vor allem für Jüngere interessant sind. Diese Positionierung hat den Grünen zuletzt einigen Zulauf beschert: Seit 2016 konnten sie ihre Mitgliederzahl nahezu verdoppeln, von knapp 60.000 auf fast 100.000 Mitglieder. Auch die Debatte um den Klimaschutz, die seit dem Aufkommen von „ Fridays For Future" verstärkt in der Öffentlichkeit steht, hat der Partei neue Mitglieder gebracht „Unfreiwilligerweise", wie Borucki sagt. Die Bewegung sei schließlich unparteiisch, aber im Parteienspektrum besetzen allein die Grünen das Thema derart überzeugend. Allein im vergangenen Jahr traten fast 20.000 Menschen bei den Grünen ein. Fast jeder Dritte war jünger als 30 Jahre.

Linke und liberale Parteien erreichen die Jugend

Die Jugend hat ganz andere Vorstellungen davon, wie politisches Engagement auszusehen hat. „Wir sehen keinen allgemeinen Anstieg des politischen Interesses, aber eine viel höhere Bereitschaft bei denen, die sich als politisch interessiert bezeichnen", sagt Mathias Albert, der Leiter der Shell-Jugendstudie und Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bielefeld.

Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass vor allem linke und liberale Parteien derzeit junge Mitglieder anziehen. Die Jugendlichen sind zwar in allen Parteien stark unterrepräsentiert, bei den Neueintritten sind sie aber überrepräsentiert. In absoluten Zahlen ist das zwar zu wenig, um die Parteien spürbar zu verjüngen, zwischen den Parteien sind die Unterschiede aber gravierend. So sind bei CDU/CSU lediglich knapp fünf Prozent aller Mitglieder jünger als 30 Jahre, bei der SPD sind es knapp acht Prozent. 

Das machen andere Parteien besser. Vor 15 Jahren, als die Linke noch PDS hieß, waren mehr als 70 Prozent der Mitglieder älter als 60 Jahre. Nach dem Zusammenschluss mit der wesentlichen jüngeren WASG im Jahr 2007 hat sich das deutlich verändert. Schaut man sich den Anteil der jungen Mitglieder an, dann steht die Linke inzwischen sogar an erster Stelle aller Parteien. Fast jedes fünfte Mitglied ist unter 30. Dieser Trend zeigt sich auch bei den Neumitgliedern. 

Das durchschnittliche Neumitglied der Linken ist 34 Jahre alt, bei der CDU ist es ganze neun Jahre älter. Die AfD hat keine Daten zur Altersstruktur ihrer Mitglieder erhoben. Die Zahlen zeigen: Die Neumitglieder sind zwar bei allen Parteien überdurchschnittlich jung, doch aufgrund der niedrigen Eintrittszahlen ändert sich bei den meisten Parteien nicht viel am Altersdurchschnitt der Gesamtmitglieder. Das durchschnittliche CDU-Mitglied steht mit 61 Jahren kurz vor der Rente, die Grünen sind mit 48 Jahren die jüngste Partei.

Auch die FDP schafft es, viele junge Menschen zu erreichen und zu einem Eintritt zu bewegen. In der Gesamtentwicklung wird die Partei zwar älter, aber im Vergleich zu CDU und SPD bleibt sie eine relativ junge Partei. Sie hat sich unter der Führung von Parteichef Christian Lindner in den vergangenen Wahlkämpfen betont jugendlich gegeben. Die Strategie scheint aufzugehen. Wie Jugendforscher Mathias Albert erklärt, ist die Identifikation mit dem Spitzenpersonal einer Partei ein wichtiger Punkt. „Jugendliche können sich eher mit jüngeren Parteien identifizieren", sagt Albert.

„Es ist einfach nicht ,in', sich in Parteistrukturen zu engagieren."

MATHIAS ALBERT, Jugendforscher

Zudem gelingt es Grünen und FDP, eine bessere Ansprache zu finden. „Union und SPD müssen die Lebensrealität jüngerer Menschen besser erreichen, das sind im politischen Kontext ausschließlich die sozialen Medien", sagt Karl-Rudolf Korte. Der Direktor der NRW School of Governance ist überzeugt: Wer dort nicht auftaucht, wird bei jüngeren Leuten nicht wahrgenommen.

Politisches Engagement ist bei Jugendlichen beliebter, wenn es unverbindlich ist. Langwierige Parteisitzungen im überalterten Ortsverein erscheinen da deutlich unattraktiver als eine kurzweilige Demonstration bei „Fridays For Future" oder „Black Lives Matter". „Es ist einfach nicht ,in', sich in Parteistrukturen zu engagieren", sagt Albert. Er ist davon überzeugt, dass Parteien versuchen müssen, die Jugendlichen punktuell zu erreichen. An die Stelle der Mitgliedschaft sollte das Projekt stehen, meint er: „Die Parteien müssen Beteiligungsformen schaffen, wo sich Jugendliche eher projektförmig engagieren können und sehen, was rauskommt."

Grüne und Linke mit höchstem Frauenanteil

D er typische Ortsverein einer Partei ist oft nicht nur älter als der deutsche Durchschnitt, sondern auch deutlich männlicher. Wenn es um den Frauenanteil geht, sieht es in allen Parteien nicht besonders gut aus. Frauen sind in allen Parteien unterrepräsentiert, am wenigsten jedoch bei Grünen und Linken.

Wie die Parteienforscherin Isabelle Borucki erklärt, fühlen sich Frauen eher zu Parteien hingezogen, die postmaterielle Werte vertreten: „Das sind also Parteien, die für Geschlechtergerechtigkeit eintreten, für gerechte Bezahlung, also in der Regel eher progressivere Parteien." Wie aus der Shell-Jugendstudie des vergangenen Jahres hervorgeht, sei auch die Angst vor dem Klimawandel bei jungen Frauen deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern. Um die wirtschaftliche Zukunft sorgen sich hingegen eher junge Männer - ein klassisches FDP-Thema.

Hinzu komme die in weiten Teilen noch bestehende traditionelle Rollenverteilung: „Die Zeit ist ein großes Hindernis, welches Frauen davon abhält, in Parteien mitzumachen. Außerdem gibt es in vielen Parteien kein Aufstellungsmerkmal, das mit Parität zusammenhängt", sagt Karl-Rudolf Korte. Der Parteienforscher glaubt, dass sich bei der Einführung solcher Mechanismen die Frauenquote in den Parteien systematisch erhöhe. „Dann fühlt man sich als Frau anders wertgeschätzt und sieht offensiv andere Chancen, um mitentscheiden zu können."

Oskar Niedermayer, der die Daten der Parteimitglieder untersucht hat, beschreibt, dass sich Frauen insgesamt etwas weniger für Politik interessieren als Männer. Das halte sie eher davon ab, in eine Partei einzutreten. Wie Mathias Albert sagt, besteht dieser Trend auch bei Jugendlichen. Aber die Schere habe sich im Laufe der Jahre deutlich verringert. „Wenn sich diese Entwicklung so fortsetzt, werden wir auch ein stärkeres Engagement von jungen Frauen in Bewegungen und Parteien sehen", sagt Albert. 

Typische Milieus von CDU/CSU und SPD erodieren

Im Osten haben viele Parteien große Probleme. In den neuen Bundesländern haben sie hochgerechnet auf 100.000 Einwohner insgesamt deutlich weniger Mitglieder als im Westen. Eine Ausnahme bildet die Linke: Bei Betrachtung ihrer Mitgliederzahlen sind die Umrisse der neuen Bundesländer klar zu erkennen.

Trotzdem verliert sie im Moment im Osten sogar noch mehr Mitglieder als im Westen. „Das liegt daran, dass sich die Führung in den letzten Jahren eher auf die Erschließung neuer, junger, urbaner Wähler konzentriert hat", sagt Niedermayer. Wie die Parteienforscherin Isabelle Borucki sagt, versuche die Partei damit auch, sich von ihrem SED-Erbe zu lösen, um regierungsfähig zu werden.

Die AfD hingegen wachse dort, wo es den Menschen gut gehe - so beispielsweise in Baden-Württemberg oder in Bayern. „Sie macht sich da breit, wo Menschen leben, die Angst um ihr Eigentum und ihren Wohlstand haben", sagt Borucki.

Die typischen Milieus sind durch den gesellschaftlichen, ökonomischen und sozialen Wandel immer mehr in den Hintergrund getreten. Früher war das Milieu unmittelbar mit dem Parteieintrittt verbunden. Katholiken gingen in die Union, Arbeiter zur SPD. Die Säkularisierung und der Wandel der Berufsstrukturen haben dazu geführt, dass just diese Parteien Schwierigkeiten bei der Mitgliederbindung bekommen haben.

Gleichzeitig haben sich neue Milieus gebildet, etwa ökologische oder kosmopolitische Milieus in Universitätsstädten. Daher sind die Grünen besonders stark in urbanen Regionen wie den Stadtstaaten. Doch sie versuchen auch, aus diesen Milieus auszubrechen. Indem sie Landwirtschaft und Ökologie verknüpfen, wollen sie auch in ländlichen Gebieten zu punkten.

Alle Parteien passen ihre Ansprache den regionalen Gegebenheiten an. Besonders erfolgreich sind sie damit im Saarland. Das kleinste Flächenland hat die mit Abstand höchste Rekrutierungsrate. Das heißt: Im Bundesvergleich sind die Saarländer am engagiertesten, wenn es um politische Parteien geht. Knapp vier Prozent aller Saarländer besitzen ein Parteibuch. Zum Vergleich: In Sachsen-Anhalt sind es lediglich etwas mehr als 0,7 Prozent. 

CDU, SPD und Linke haben an der Saar eine breite Basis. Die absoluten Zahlen sind zwar niedrig, aber das sehr hohe politische Interesse der Saarländer überrascht. Isabelle Borucki sieht einen einfachen Hauptgrund für die hohe Politisierung: die geringe Größe des Saarlandes. „Parteiarbeit basiert auf Vertrauen und Nähe. Im Saarland müssen Sie nicht weit fahren, um alle Verbände zusammenzubekommen und die Parteien sind dort auch stark in der Zivilgesellschaft verankert", sagt sie.

CDU und SPD sterben noch nicht aus

Was sagt die Erosion der Mitgliederzahlen also über die Zukunft der Parteien aus? Zum einen weisen die Analysen von Oskar Niedermayer darauf hin, dass der inhaltliche Schwerpunkt eine wesentliche Rolle spielt. Gelangt ein Kernthema einer Partei in den Mittelpunkt einer breiten öffentlichen Debatte - etwa die Themen Klimaschutz und Zuwanderung - treten viele Menschen in genau diese Parteien ein.

„Die Parteien sind sehr agil, sehr mobil in Bewegung und lernfähig"

KARL-RUDOLF KORTE, Parteienforscher

„Die Mitgliederzahlen sind zum Teil ein Indikator für die politische Stimmung, aber oft auch mit Zeitversetzung", sagt Niedermayer. „Es braucht Mitglieder, um eine Verbindung in die Bevölkerung zu haben", ist Isabelle Borucki überzeugt. „Ich glaube aber, dass die Zeit der Volksparteien vorbei ist. Das liegt daran, dass sich das politische Spektrum ausdifferenziert hat."

Parallelen zwischen Mitgliederzahlen und Wahlergebnissen sind also klar zu erkennen. Doch die Verhältnisse sind nach wie vor recht eindeutig. Das zeigt eine Projektion der Mitgliederzahlen auf die Sitzverteilung des aktuellen Bundestags mit 709 Sitzen. Trotz allem wird deutlich: Union und SPD sind nach wie vor die größten und mitgliederstärksten Parteien.

Und noch etwas kommt hinzu. Trotz der stetig sinkenden Mitgliederzahlen wahren die Parteien ihre Stellung im politischen System. Denn die Bundesrepublik ist eine Parteiendemokratie, die Parteien stehen im Mittelpunkt der politischen Willensbildung. Nach Artikel 21 des Grundgesetzes wirken die Parteien an der politischen Willensbildung des Volkes mit, wie es dort nüchtern heißt. Doch der Satz hat es in sich. Er bedeutet in der Praxis nichts anderes, als dass es die Parteien sind, die Abgeordnete entsenden und Regierungen zusammenstellen - und keine Bewegungen wie „Fridays for Future".

„Die Parteien sind lernende Organisationen", sagt Karl-Rudolf Korte. „Sie sind sehr agil, sehr mobil in Bewegung und lernfähig. Insofern werden sie ein fester Bestandteil unseres politischen Systems bleiben." Doch damit ist noch lange nicht alles gut. In einem Punkt sind sich fast alle Parteienforscher einig: Wenn eine Partei ihr Gespür und ihre Verbindung in die Gesellschaft verliert, wenn also der Seismograf nicht mehr funktioniert, wird es schwierig für sie, dieser Aufgabe nachzukommen.

Woher kommen die Daten?

Dieser Recherche liegt die neue Version der Studie „Parteimitglieder in Deutschland" zugrunde. Jährlich werden die von Oskar Niedermayer gesammelten Ergebnisse in den Arbeitsheften aus dem Otto-Stammer-Zentrum der Freien Universität Berlin publiziert. Die Studie wird jährlich im Sommer veröffentlicht und berücksichtigt jeweils die Mitgliederdaten vom 31. Dezember des Vorjahres. Wie Oskar Niedermayer der F.A.Z. berichtete, werden diese Daten dann mit den neusten Daten zur Demographie in Deutschland kombiniert, die im Juni oder Juli erscheinen. Weitere Daten zu Berufsstrukturen oder Sozialdemographie werden nicht berücksichtigt, da sie nicht repräsentativ von den Parteien erhoben werden. Die Alternative für Deutschland (AfD), so Niedermayer, hat keine Daten zu der Altersstruktur ihrer Mitglieder erhoben. Aus diesem Grund kann sie im entsprechenden Abschnitt dieser Recherche nicht berücksichtigt werden.

Für unsere Analysen wurden Einwohnerstatistiken sowie Wahlergebnisse aus anderen Quellen berücksichtigt. Alle Quellen sind unter der entsprechenden Grafik angegeben.

Text, Datenanalyse und Aufbereitung: Gabriel Rinaldi Grafische Aufbereitung: Jens Giesel

Zum Original