Voll Leer – Über Abwesenheit, Anwesenheit und das positive Loch im städtischen Raum
von Diana Artus
In seinem Essay „Terrain Vague“ von 1995 beschreibt der Architekt und Philosoph Ignasi de Solà-Morales brachliegende, funktionslose, ruinierte oder aufgegebene Orte und Dinge als Elemente der Negation und des Widerspruchs im gegenwärtigen Funktionszusammenhang der Stadt. Die Bedeutung des französischen Wortes „vague“, das er dabei wählt, impliziert bereits die wesentlichen Eigenschaften dieses Terrains, die am besten ex negativo benannt werden können: es ist un-klar, un-genutzt, un-definiert, un-sicher, un-produktiv ... Noch unveröffentlicht.
Diana Artus
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Ich arbeite als Redakteurin, Autorin sowie Lektorin und bin vielseitig interessiert. Außerdem verfüge ich über einen Background als bildende Künstlerin mit Schwerpunkt Fotografie.
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&MICA , AG Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg , ArchiAktion , Architektenkammer Berlin , Architektenkammer Nordrhein-Westfalen , BauNetz , Bundesstiftung Baukultur , IBA Thüringen , Stadtunterbau , Vorarlberger Architektur Institut
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