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11 klitzekleine Alltagsdinge, die jeder von uns für die Umwelt tun kann

Dingefb

Foto: Pixabay, CC0 Public Domain

Ein kleiner Schritt für dich, ein großer Schritt für die Umwelt: Diese kleinen Tricks zum Weltumwelttag kann jeder in seinen Alltag integrieren und somit die Welt ein bisschen grüner machen.


Leitungswasser statt Plastikflaschen, wiederverwendbarer Becher statt Coffee-to-Müll und Fahrrad statt Auto: Zugegeben, diese Umwelttipps sind bekannt und viele Leute setzen sie bereits um. In diesem Beitrag zum Weltumwelttag geht es daher um Alltagshandlungen, die vielleicht nicht so bekannt sind - aber mindestens genauso wirksam sind, wie sich auf das Fahrrad zu schwingen.


Mini-Müll im Café: freundlich darauf hinweisen

Jeder kennt die kleinen verpackten Zuckertüten und Kekse, die man mit Tee und Kaffee in Restaurants serviert bekommt - das ist überflüssiger Müll. Nutze daher deine Macht als Konsument und beklage dich (nicht nur am Weltumwelttag, und möglichst freundlich) über Kekse, die einzeln abgepackt sind. Sag nein zu Zuckertütchen, die man durch einen Zuckerstreuer auf jedem Tisch ersetzen kann.


Bestelle dein Getränk ohne Plastikstrohhalm und frage in deinem Lieblingscafé, ob nicht die Papierhandtücher durch waschbare Varianten ausgetauscht werden können, sollte das nicht schon der Fall sein. Ungenutzte Servietten kannst du außerdem mitnehmen und als Taschentuch benutzen. So landen sie wenigstens nicht ungenutzt im Müll.


Nicht nur am Weltumwelttag: Dinge bis zum Schluss nutzen

Creme- oder Zahnpastatuben haben meist noch viel Inhalt, obwohl wir nichts mehr aus ihnen herausquetschen können. Schneide die Tuben und Flaschen auf - so hast du oft noch ein paar Tage länger etwas von dem Produkt. Das kannst du auch tun:

Klebe den Rest vom Seifenstück an das neue Stück. Repariere kaputte Kleidung; mach aus alter Kleidung neue, indem du sie umnähst oder verwende sie als Putzlappen weiter. Nutze Fehldrucke als Schmierpapier. Aufmerksam durch die Wohnung gehen

Ist der Herd aus, das Fenster zu? In der Regel schon, doch lohnt sich ein letzter Gang durch die Wohnung, um alle Lichter auszuknipsen und Stromschluckern den Hahn abzudrehen. Was viele nicht wissen: Standby kostet dich oft mehr Geld und Strom als die eigentliche Nutzung des Geräts in Betrieb.


Auch das Smartphone-Ladegerät verbraucht ununterbrochen Strom, wenn es in der Steckdose steckt. Ziehe daher Wasserkocher, Ladekabel und andere Geräte bei Nichtnutzung aus der Steckdose. Nachts kannst du außerdem das Wlan ausschalten. Am Weltumwelttag könntest du mal spezielle Steckdosenleisten mit Schaltern anschaffen - sie helfen dir beim unkomplizierten Stromsparen im Alltag.

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