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"Glück auf!": Kleingarten-Sterben in Eisleben (Sachsen-Anhalt)

Vor vielen Jahren war Eisleben bei Halle (Sachsen-Anhalt) ein Kleingarten-Paradies: Die sogenannte "Kleingarten-Dichte" lag bei über 60 Prozent. Grund: Der Bergbau. Zur Erholung und Zerstreuung gab man den vielen Bergarbeitern der Region Kleingartenparzellen. Dort errichteten sie ihre Lauben. Doch diese Zeiten sind lange vorbei - mittlerweile stehen die Lauben leer. Andreas Dümmler, Präsident des Kleingartenverbandes Eisleben-Mansfelder Land, stemmt sich gegen das Sterben der Kleingärten. Wir haben ihn für einige Tage begleitet. Herausgekommen ist nicht nur ein Portrait, eine Erzählung über Heimat und über Heimatverlust - sondern auch eine Gesichte über Ostdeutschland im Allgemeinen.

  • prämiert von der Electronic Media School für "Kreativität/Innovation" (2018)

für "MDR um 2" am 4. September 2018