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Boerse.to, myGully.com & Co.: Welche Gefahren drohen den Nutzern?

Die Webseiten der illegalen Foren myGully.com und Boerse.to wurden letzten Monat insgesamt über 11 Millionen Mal aufgerufen. Von solchen Zahlen kann ein Gros der legalen Anbieter nur träumen. Der Streaming-Dienst Watchever.de erreichte im gleichen Zeitraum gerade mal 540.000 Seitenaufrufe, beim neuen Konkurrenten Netflix waren es sogar weniger als 100.000. Wer oder was sind eigentlich diese Börsen? Welchen Gefahren setzen sich die Besucher aus?


Das erste Forum ging 1998 online

Foren mit einem Schwerpunkt auf Urheberrechtsverletzungen gibt es nicht erst seit gestern. gulli.com, das bekannteste Vorbild aller Börsen, ging vor rund 17 Jahren ans Netz. Die Betreiber hofften zurecht darauf, mit ihrem Angebot große Mengen an Besuchern anlocken zu können. Im Jahr 2008 wurden die Rechte an gulli.com von einem Bochumer Unternehmer für etwa 1 Million Euro veräußert.


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