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Zerstörte Festplatten - Großbritannien diskutiert über die Pressefreiheit

Die britische Tageszeitung "Guardian" sieht sich zurzeit im Visier staatlicher Behörden. Nachdem der Partner des "Guardian"-Journalisten Glenn Greenwald, der in Kontakt mit dem Whistleblower Edward Snowden steht, am Sonntag neun Stunden lang am Londoner Flughafen Heathrow festgehalten wurde und seine elektronischen Geräte konfisziert wurden, platzte am Montagabend die nächste Nachrichtenbombe. Der Chefredakteur des "Guardian", Alan Rusbridger, schrieb in einem Kommentar seiner Zeitung, zwei Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes GCHQ hätten vor zwei Monaten im Keller der Zeitung die Zerstörung von Festplatten überwacht.


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