Daniela Seel: "Man hat es im Ohr"

von Bernhard Hiergeist

Der komplette deutsche Buchmarkt ist von Prosa besetzt. Der komplette? Nein, eine von unbeugsamen Lyrikern bevölkerte Sparte hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Eine davon ist Daniela Seel. Zur Begrüßung plaudert sie beim Kaffee über Berliner Krähen und die Elbe als deren natürliche Habitatsgrenze. Was das mit Lyrik zu tun hat? Eine ganze Menge, denn Dichten ist immer auch Beobachten. Mit Philtrat hat sich die Berliner Verlegerin über ihre ganz eigene Sicht auf Kunst und Buchmarkt unterhalten.

Daniela Seel: "Man hat es im Ohr"

Zum Original

Bernhard Hiergeist

München

Zur Person

Bernhard Hiergeist

  • reportagen
  • digitales
  • geschichten
  • provinz

Auftraggeber

BISS , FAZ , Süddeutsche Zeitung , Zeit , taz

Weitere Profile

Homepage Twitter