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Money, money, money

Das liebe Geld wurde schon hundert- und tausendfach besungen. Einige Songtexte brachten auch uns zum Nachdenken. Eine musikalische Reise darüber, wie Geld die Wirtschaft beeinflusst.

Geld, Geld, Geld, Geld, Geld, Geld ist lustig, Geld macht fröhlich, Geld ist sehr, sehr nützlich", trällert die deutsche Popgruppe Die Prinzen engelsgleich auf ihrem 1995 erschienenen Album „Schweine" im Lied „Geld ist schön". Natürlich muss man ihnen recht geben. Geld ist eine ganz wunderbare Sache, vor allem, wenn man möglichst viel davon hat. Doch Geld macht nicht immer fröhlich, oft genug bereitet es Sorgen, macht gereizt, genervt oder lässt einen sogar verzweifeln. Und die Schattenseiten des schnöden Mammons, der die allermeisten von uns ordentlich im Griff hat, scheinen in der Musikgeschichte weit öfter besungen worden zu sein als seine „Schönheit".

So schallt etwa das Wehklagen aus Schweden herüber, wenn ABBA in dem vielleicht bekanntesten Song über Geld beklagen, dass man den ganzen Tag und die ganze Nacht arbeitet, um seine Rechnungen zu bezahlen, nur um am Ende trotzdem „keinen einzigen Penny" für sich selbst übrig zu haben. Und genau diese Zweischneidigkeit – auf der einen Seite das strahlende, vielversprechende Gesicht von Geld und auf der anderen Seite seine fiese Fratze – drückt sich in der Refrainzeile des 1976 veröffentlichten Hits aus: „Money, money, money must be funny in the rich man’s world". Auf heute übertragen könnte man auch sagen: Die einen lassen sich für teures Geld die Falten wegspritzen, den anderen fräst es noch tiefere Furchen ins Gesicht.


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