Sonja Tautermann

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Kennzeichnung: Verpackt, und (nicht) gekennzeichnet | Option

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Seit Ende 2014 hat sich in Sachen Lebensmittel-Kennzeichnung einiges getan: Die auffällige Markierung der Hauptallergene lässt etwa Nahrungsmittelallergiker und Menschen mit Unverträglichkeiten aufatmen. Gesundheitsbewusste Konsumenten werden durch die Kennzeichnung von gehärteten Fetten gewarnt. Der Boykott von Palmöl, für das Regenwälder abgeholzt werden, wird leichter, da die Herkunft von pflanzlichen Ölen nun verpflichtend angeben werden muss. Und auch „Analogkäse" oder „Schummelschinken" muss als Lebensmittelimitat klar und auffallend deklariert werden.

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