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Bundesliga-Analyse: Was Leverkusen so stark macht

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Muss man, um ein Bundesligaspiel zu gewinnen, die Mehrzahl der Zweikämpfe für sich entscheiden? Nicht unbedingt. Leverkusen hat gegen Frankfurt gezeigt, dass es auch anders geht.

Wenn man nur die Zahlen liest, kann man kaum glauben, dass Bayer Leverkusen das Spitzenspiel gegen Eintracht Frankfurt in der zweiten Hälfte für sich entschieden hat: Die Gastgeber gewannen nach der Pause nur 14 Zweikämpfe, während die SGE 38 Duelle für sich entschied.


Trotzdem schoss Kevin Volland die Gastgeber mit einem Hattrick nur fünf Tage nach dem 4:1-Erfolg gegen RB Leipzig zum nächsten Sieg gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Champions-League-Plätze. Und das hochverdient. Aber wie hat es Bayer geschafft, die Partie trotz der schwachen Zweikampfwerte zu gewinnen?


Die grafische Analyse zeigt, dass die zweiten Bälle und schnelles Umschaltspiel die Schlüssel zum Erfolg waren.

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