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Pedelec oder S-Pedelec, E-Bike oder E-Roller: Was passt zu mir?

Pedelec oder S-Pedelec, E-Bike oder E-Roller: Was passt zu mir?

"Immer mehr Fahrradfahrer vertrauen auf eingebauten Rückenwind per Elektromotor und Akku: Mehr als eine halbe Million Pedelecs, gerne auch E-Bikes genannt, sind dem Zweirad-Industrie-Verband zufolge im Jahr 2015 in Deutschland verkauft worden, und schon seit Jahren sind die Zuwachsraten im zweistelligen Bereich. Ein anderer Zweirad-Trend ist bei den Rollern und Kleinkrafträdern zu beobachten: Immer mehr Käufer greifen zu rein elektrischen Modellen, die nicht nur leiser und sauberer sind als ihre benzinbetriebenen Vorgänger, sondern dank der geringen Energie- und Wartungskosten auch das Konto schonen - wenngleich sie in der Anschaffung etwas teurer sind.

Egal ob Pedelec, E-Bike oder E-Roller: Allen gemeinsam ist die Akku-Reichweite von etwa 50 bis 100 Kilometer, was mehr als ausreichend ist für den Alltagseinsatz. Als Alternative zum eigenen Auto sind sie alle günstiger in Anschaffung und Unterhalt, zudem entfällt die lästige Parkplatzsuche. Und für jeden Einsatzzweck gibt es das passende Gefährt: Elektro-Mountainbikes oder E-Rennräder für sportlich Ambitionierte, Lasten-Pedelecs als Autoersatz, E-Fahrräder bis 25 oder 45 km/h, rasante E-Bikes für Individualisten und Elektro-Roller für Motorradfreunde mit grünem Gewissen.

Wer angesichts dieser Vielfalt so gar nicht weiß, wofür er sich entscheiden soll, kann sich zunächst eine entscheidende Frage stellen: Wie schnell will ich am Ziel ankommen? ... "

Ratgeber-Artikel, 4000 Zeichen.

Erschienen in Ausgabe 02/2016 des Printmagazins ElektroAutoMobil