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Privatsphäre-Schutz: So surfen Sie anonym durchs Internet

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Webseiten sammeln von Ihnen unbemerkt eine Menge persönlicher Daten, um so mehr über Ihr Surfverhalten zu erfahren. Kleine Tracking-Cookies, die sich heimlich nach jedem Webseitenbesuch auf ihrer Festplatte verankern, speichern seitenübergreifend alles, was Sie sich anschauen. Durch das Ausspionieren wissen die Anbieter, was Sie interessiert und können Ihnen so beim nächsten Mal maßgeschneiderte Inhalte zeigen oder Sie mit Werbung geradezu vollmüllen. In Verbindung mit einem registrierten Nutzerkonto, entsteht so ein detailliertes, persönliches Nutzerprofil - ob Sie das möchten oder nicht, spielt keine Rolle!


Anonym Surfen: Privater Modus hilft

Um das Abgreifen Ihrer Verbindungsdaten durch Dritte zu schützen, sollten Sie darauf achten, dass Webseiten mit einer HTTPS-Verbindung gesichert sind - gegen die Informationsgier vieler Betreiber hilft das jedoch nicht. Effektive Abhilfe schafft die Verwendung eines Browsers im „Privaten Modus". Hier erfolgt keine Speicherung des Browser-Verlaufs, sowie keine Speicherung von Formular- und Suchfeldeingaben, Kennwörtern, Downloads und - ganz wichtig - Cookies. Alle bekannten Webbrowser haben diese Geheimhaltungs-Funktion und nennen Sie „Privates Fenster" (Mozilla), „Neues Inkognito Fenster" (Chrome) oder „Neues InPrivate-Fenster" (Edge). Im Einstellungsmenü der Browser finden Sie die Funktion.


StartPage: Suchmaschine mit Privatsphäre-Schutz

Ein weiterer Schritt zu mehr Privatsphäre im Internet ist die Benutzung einer Suchmaschine, die keinerlei persönliche Informationen speichert oder an Dritte weitergibt. Eine gute Alternative zu den Datenkrallen von Google, Bing & Co ist die Suchmaschine von StartPage. Sie liefert Google-Suchergebnisse, speichert aber keine IP-Adresse, keine Suchergebnisse, keine Browser-Informationen und setzt keine Tracking-Cookies. Ihre Privatsphäre bleibt bei StartPage sicher unter Verschluss - und: für Google bleiben Sie völlig anonym.

Gewöhnliche Suchmaschinen speichern alles, um möglichst viel über Sie zu erfahren. Mit dem eindeutigen Ziel: „Personalisierte" Suchergebnisse mit hoher Trefferquote. Die Betreiber der Suchmaschine Startpage nennen diese Vorgehensweise Zensur und haben folgende Begründung: „Andere Suchmaschinen liefern Ihnen nur Suchergebnisse, die darauf basieren, was sie über Sie wissen. Statt allen Menschen dieselben Ergebnisse anzuzeigen, werden die User in eine Filterblase gesperrt", so StartPage.


StartPage: Suchergebnisse ohne Zensur

Suchmaschinen besitzen heutzutage so viel Informationen über ihre User, um Vorauszusagen, welche Suchergebnisse am besten ankommen. Mit dem Ergebnis: Sie sind gefangen in einer Filterblase und erhalten immer weniger neue oder unerwartete Ergebnisse. Bei der Suchmaschine Startpage.com ist das anders. Hier bestimmen einzig Ihre Suchkriterien, welche Ergebnisse Sie erhalten. Die objektive Auswahl liefert Ihnen auf jede Frage neutrale und ausgewogene Suchergebnisse aus dem World-Wide-Web.


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