Christa Roth

Freie Journalistin, Tel Aviv/ Berlin/ Stuttgart

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Ich über mich

"Die Geschichten, die die anderen über einen erzählen, und die Geschichten, die man über sich selbst erzählt: Welche kommen der Wahrheit näher?" (aus: Nachtzug nach Lissabon - Pascal Mercier) Ich bin in Siebenbürgen, Rumänien, geboren und in Süddeutschland aufgewachsen, habe zwischenzeitlich mein Herz an Israel verloren und Berlin (wieder) zu meinem Zuhause erkoren. Wer oder was für mich "Heimat" bedeutet, weiß ich auch nach drei mal zehn Jahren Leben noch nicht. Doch die Frage verdient eine Antwort. Irgendwann. Identität, Integration, Irritation – das sind Begriffe, die mich persönlich begleiten und die ich anhand meiner Geschichten diskutieren will.

Was mich interessiert

Meine Artikel behandeln viele soziale und Bildungsthemen, politische und zunehmend medizinische Sachverhalte, Innovations-/Wirtschaftsthemen und Geschichten rund um Israel. Meine Diplomarbeit im Fach Politologie 2012 hatte zum Thema: Konstruktion von Männlichkeitsstrukturen in Israel. Ich bin aber für fast alles begeisterungsfähig. Und so schätze ich auch die Leser ein. "Sagen lassen sich die Leute nichts. Erzählen - alles." (aus: Aller Liebe Anfang - Judith Hermann) Siehe auch ein Interview aus 2017: Über meine Arbeit als freiberufliche Journalistin unter https://watch-salon.blogspot.com/2017/04/Christa-Roth-Freie-Journalistin-Berlin-Tel-Aviv.html

2014: Kritik an Israel - als Deutsche

https://www.youtube.com/watch?v=tbPDmablGYg

2016: Zum Buch "Geigen der Hoffnung"

https://www.zdf.de/gesellschaft/sonntags/hoffnung-heilt---licht-im-dunkeln-mit-andrea-ballschuh-100.html (ab 15:05 - 23:40)