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Doktor fürs Alter mit musikalischer Ader

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Mehrfach erkrankte alte Menschen behandeln, auf ihre Wünsche eingehen und eng im Team arbeiten: Geriater Johannes Kraft setzt alles daran, um den über 70-jährigen Patienten wieder ein selbstständiges Leben zu ermöglichen. Dr. Caroline Mayer (Text) und Michael Meyer (Fotos) haben dem Leiter der Coburger Klinik für Geriatrie und Rehabilitation über die Schulter geschaut.

Jeden Nachmittag verlässt Professor Johannes Kraft sein Büro und läuft über die Flure seiner Station. Anders als bei der Chefarztvisite am Morgen und am Abend sucht der Geriater nicht gezielt bestimmte Patienten auf. Er sieht stattdessen nach, wer gerade eine Reha-Anwendung bekommt, wirft einen Blick in den Fitness-Raum und verwickelt jeden, den er trifft, in ein kurzes Gespräch.

„Hallo Herr Geyer, wie geht es Ihnen heute? Sie haben schon eine viel bessere Farbe im Gesicht", begrüßt er einen älteren Herrn mit Rollator, der ihm langsam auf dem Gang entgegenkommt. „Gerade habe ich auch Ihre Frau gesehen - sie ist nebenan bei der Magnetstimulation." Herr Geyer bleibt stehen, lächelt müde. Ja, es gehe bergauf. Ein bisschen schwach sei er aber trotzdem noch. Johannes Kraft sieht den Patienten interessiert an, hört, was er berichtet, ermuntert ihn, dranzubleiben. Zum Abschied wünscht er ihm alles Gute.

„Zuhören. Das ist das Wichtigste, was man als Geriater können muss", sagt Kraft. „Und Beobachten. Der Rest ist medizinisches Handwerk. Das müssen Sie sowieso beherrschen." Seit 1996 leitet er die Klinik für Geriatrie und Rehabilitation am Klinikum Coburg.

Hierher kommen ältere Menschen, die nicht ins System der organzentrierten Spezialdisziplinen passen, weil sie zu viele verschiedene Krankheiten gleichzeitig haben, zum Beispiel eine Niereninsuffizienz, Diabetes und eine beginnende Demenz. Solche Patienten können nach einer Tumor-Operation, einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall nicht in die entsprechende Spezial-Reha geschickt werden. Sie benötigen ein multiprofessionelles Behandlungsteam, das einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Diese Rolle übernimmt in der Klinik die Geriatrie.

Therapieplan erstellt.

Eine geriatrische Reha wird von den Kassen in der Regel für drei Wochen genehmigt, kann aber in Einzelfällen verlängert werden. Dabei muss für jeden Patienten ein individueller Therapieplan erstellt werden, in dem die notwendigen Behandlungen festlegt sind.

„Das Therapieziel ermitteln wir in einem so genannten Assessment", erklärt Kraft. „Wir nehmen strukturiert alle somatischen Funktionen, psychosozialen Befindlichkeiten, Einschränkungen und Potenziale der Patienten auf und fragen sie direkt, was das wichtigste Thema für sie ist. Konkret: Was soll in zwei bis drei Wochen besser sein?" Manche Patienten sagen dann, dass sie ihre Beweglichkeit verbessern wollen, andere möchten weniger kurzatmig sein, wieder andere wünschen sich, klarer im Kopf zu werden.

Team-Austausch einmal am Tag.

Wenn der Therapieplan steht, treffen sich alle beteiligten Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten einmal in der Woche zu einer großen Teamsitzung, um Fortschritte und Probleme zu besprechen. Zusätzlich gibt es jeden Tag einen kurzen Austausch im Team. Insbesondere zwischen Pflegekräften und Therapeuten. Da die Pflegekräfte im Sinne einer aktivierenden Pflege die Patienten „aus dem Bett pflegen", indem sie ihnen beispielsweise beim Rasieren oder Anziehen helfen, können sie deren Beweglichkeit und Belastbarkeit sehr gut einschätzen.

Persönliche Beziehung zum Patienten aufbauen.

Auch Krafts tägliche „Nachmittagsvisite" hat eine wichtige Funktion: „Hier lerne ich die Menschen kennen. Als Geriater möchte ich ja nicht nur die Galle von Zimmer 17 behandeln, sondern Frau Büttner mit ihrer ganzen Lebensgeschichte."

Wer eine Beziehung zu den Patienten aufbaut, könne besser helfen. Nur so sei es möglich, die individuellen Kraftquellen zu entdecken, auf die Betroffene in einer Krise zurückgreifen können. Da auch nicht alle Patienten ihre Wünsche sofort eindeutig benennen können, müsse man oft in detektivischer Detailbeobachtung der Sache auf den Grund gehen.

„Jemand kommt zum Beispiel wegen seines Gedächtnisses, aber ich merke, dass er schnauft. Möglicherweise ist das das größere Problem. Dann frage ich, ob er das öfters hat. So erfahre ich nach und nach, was der Patient wirklich braucht", sagt Kraft.

Internist mit Zusatzqualifikation.

In Deutschland gibt es keinen eigenständigen Facharzt für Geriatrie. Drei Bundesländer - Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt - haben einen Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie eingeführt, die anderen Landesärztekammern bieten eine Zusatzweiterbildung an.

„Für geriatrische Patienten sind vor allem internistische Erkrankungen wie Herzerkrankungen, Entgleisungen von Zucker, Überwässerungen und Tumorschmerzen gefährlich", erklärt Kraft. Daher sind die meisten Geriater in Deutschland Internisten, häufig mit Zusatzqualifikationen. Auch Kraft ist Facharzt für Innere Medizin. Außerdem hat er unter anderem die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin und Palliativmedizin erworben.

Kurze Wege zum Facharzt-Kollegen.

Um der Komplexität der Fälle gerecht zu werden, ist ein Geriater immer auf andere Disziplinen angewiesen. Nach Krafts Meinung funktioniert geriatrische Rehabilitation am besten, wenn sie an ein Großkrankenhaus angegliedert ist. „Da können Sie rund um die Uhr alle Fachrichtungen dazu holen, wenn es ein akutes Problem gibt", erklärt er. Nach dieser Überzeugung hat er seine Klinik als Zentrum aufgebaut, das als „Coburger Modell" inzwischen weit über die Region hinaus bekannt ist.

Unter einem Dach ist hier das gesamte Spektrum der Altersmedizin vertreten: Von der Akutgeriatrie mit Frührehabilitation über die stationäre Reha bis hin zu einer ambulanten Tagesklinik, einer Gedächtnisambulanz und weiteren Therapieambulanzen. Außerdem gibt es ein mobiles Rehabilitationsteam, das die Patienten zu Hause aufsuchen kann. Der nächste Schritt wird eine telemedizinische Rehabilitation sein.

Grundsätzlich lassen sich geriatrische Patienten in drei große Gruppen einteilen: Erstens Patienten nach einem großen Eingriff, zum Beispiel einer Hüftoperation, die zusätzlich Probleme aufgrund von internistischen Begleiterkrankungen bekommen. Zweitens Patienten mit einer neurologischen Hauptdiagnose wie Demenz oder Schlaganfall, die zusätzlich schwer erkranken. Und drittens so genannte internistische Multitraumata, bei denen das gesamte Körpersystem entgleist ist.

Apparate-Medizin muss nicht immer sein.

„Geriatrische Patienten haben häufig fünf Konsile gleichzeitig. Das ist für einen alten Menschen, der multimorbide ist, purer Stress", erklärt Johannes Kraft. „Daher haben wir das hier im Zentrum umgedreht: Der Spezialist kommt zum Patienten."

Kraft zeigt ein Tablet, an das sich per USB ein Ultraschallkopf anschließen lässt. „Damit machen wir direkt am Krankenbett das, was wir ,Da-wos-Diagnostik' nennen: Da wo es wehtut, schauen wir hin." Mit dem Mini-Ultraschall könne man einfachere gesundheitliche Probleme gut erkennen, beispielsweise Wasser in der Lunge oder Wasser im Bauch. „Das lässt sich dann relativ schnell rausziehen, ohne dass die Patienten vorher zur Diagnostik in die Warteschleife beim großen Ultraschall mussten." Einfache Lösungen, die ohne viel Apparatur auskommen, machen Johannes Kraft besonders viel Spaß.

Bevor er Geriater wurde, arbeitete er auch einige Zeit in einer Landarzt-Praxis. Die Erfahrungen, die er dort gesammelt habe, hätten ihn mehr geprägt als mancher Klinik-Chef in der Facharztausbildung, sagt er. „Ich habe überhaupt nichts gegen Technik und gegen Spezialisten. Im Gegenteil. Wenn ich Krebs habe, will ich einen guten Spezialisten. Aber wenn ich sehe, wie organzentriert häufig gearbeitet wird, denke ich, dass die Medizin wieder auf die Füße gestellt werden muss."

Erst mal in die Ohren geschaut.

Kraft zieht eine kleine, abgegriffene Pappschachtel aus der Tasche seines Arztkittels und holt ein Othoskop heraus. „Etwa die Hälfte der Patienten, die ich sehe, haben verstopfte Ohren, deswegen schaue ich da immer als erstes rein."

Seiner Meinung nach könnten viele Verständigungsschwierigkeiten, die alte Menschen im Krankenhaus haben, ganz einfach behoben werden, indem man ihre Ohren säubert oder ihnen Hörhilfen gibt. „Wenn ein alter Mensch in die Notaufnahme kommt und schlecht hört, werden die Ärzte und Pfleger oft laut, dann fühlt er sich angeschrien. Das steigert den Stress, den er ohnehin empfindet, noch zusätzlich."

Vor einiger Zeit habe ihm ein Kollege eine Patientin geschickt, die seit ein paar Tagen ein merkwürdiges Geräusch hörte. Der Kollege vermutete ein neurologisches Problem, wahrscheinlich eine Demenzform. Der Geriater schaute der alten Dame in die Ohren - und fand einen Käfer. „Der hat sogar noch gelebt."

Astronauten-Gerät für mehr Beweglichkeit.

Johannes Kraft kann sich aber nicht nur für einfache Mittel begeistern. Wenn er die Geräte zeigt, die in seiner Klinik in der Prävention und in der ambulanten Rehabilitation eingesetzt werden, kommt er geradezu ins Schwärmen.

Besonders stolz ist er auf eine hochmoderne Fettwaage, die mittels Bio-Impedanz-Analyse die Knochendichte, Muskulatur- und Fettverteilung eines Patienten genau messen kann. Oder auf eine Vibrationsplatte - ein Gerät, das auch Astronauten anwenden, die bei ihrem Aufenthalt im All Muskelmasse und Knochendichte abgebaut haben. Wer sich darauf stellt, wird ordentlich durchgeschüttelt. Die Beschleunigung dehnt die Muskeln und lässt sie so arbeiten, als würde man Sport machen. Ideal für alte Menschen, die für Sportübungen nicht beweglich genug sind oder die nach einem Herzinfarkt starke Belastungen meiden müssen.

„Natürlich hätte ich auch Landarzt bleiben können", sagt Johannes Kraft. „Aber mich haben immer die schwierigen Fälle am meisten interessiert. Und die Arbeit im Team. 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt der Geriater in seiner Klinik: Ärzte, Pflegekräfte, Verwaltung. „Ich mag das", sagt er. „Mir macht es Freude, im Kommunikationsprozess zu sein. Man muss eine gewisse Schwingungsfähigkeit besitzen."

Musik weckt die Lebensgeister.

Kraft benutzt in seinen Schilderungen auffällig oft musikalische Metaphern. Zum Beispiel auch, wenn er über seine Vorstellung von guter Medizin spricht: Die Leitlinien seien das Handwerk, die Noten, die man beherrschen muss. Darüber hinaus gehörten zur Musik aber auch Interpretation und Improvisation. Kraft weiß, wovon er spricht: Als Student gab er Musikstunden und spielte in Kneipen Jazz-Stücke auf dem Klavier. Deswegen ist es nicht überraschend, dass es in seiner Klinik heute einen Mitarbeiterchor, Liederabende für Patienten und ein musiktherapeutisches Angebot gibt.

„Mit der Musik hatte ich vor einigen Jahren ein echtes Schlüsselerlebnis", erzählt Kraft. Viele seiner Patienten hören und singen gerne Volkslieder. Deshalb veranstaltet er regelmäßig eine Art Wunschkonzert für die Station. Dabei sitzt er selbst am Klavier und spielt auf Zuruf Lieder, die die Anwesenden besonders gern haben.

Zu einem dieser Treffen kam eine Schlaganfallpatientin, die nicht mehr sprechen konnte und deswegen unter einer starken Depression litt. „Eigentlich wollte sie nichts mehr machen, am liebsten gar nicht mehr leben. Mit ein bisschen charmantem Druck habe ich sie überredet vorbeizuschauen, damit sie auch mal wieder aus ihrem Zimmer herausgeht und unter die Leute kommt." Als sich jemand das Lied „Ännchen von Tharau" gewünscht hatte, sah Kraft beim Spielen, dass die Frau weinte. „Ich dachte zuerst, jetzt fällt sie wieder in die Depression, aber dann habe ich gemerkt, dass sie mitgesungen hat. Das ganze „Ännchen von Tharau". Den kompletten Text. „Sie hat geweint, weil sie gemerkt hat: Ich kann ja noch singen."

Die Frau habe ihre Sprache nie wieder erlangt: Aber sie konnte wieder allein zu Hause leben, ging selber einkaufen und kam noch jahrelang zum Singen in die Klinik. Für Kraft ist klar: Die Musik war der Beginn, dass sie wieder Lebensmut gefasst hat. „Natürlich wusste ich, dass Sprache, die mit Musik vergesellschaftet ist, im Gehirn in einer anderen Region abgespeichert ist als die Alltagssprache", sagt er. „Es war aber gar nicht meine Intention, sie zum Singen zu bringen, als ich sie in die Liedergruppe geholt habe. Sie sollte einfach mal wieder rauskommen. So ist das oft in der Medizin und in der Reha: Sie müssen Nebenwege gehen, um Erfolge zu erzielen."

Tiergestützte Therapie ist gut fürs Gemüt.

Eine geriatrische Rehabilitation wird von den Kassen als Gesamtpaket genehmigt, es muss nicht jede einzelne Anwendung extra abgesprochen werden. Daher können Geriater auch auf Therapien zurückgreifen, die sich im Gesamtkonzept einer geriatrischen Reha bewährt haben, auch wenn sie als Einzeltherapie möglicherweise nicht von den Kassen übernommen wird. In der Coburger Klinik finden im Rahmen der Reha beispielsweise regelmäßig Sitzungen mit tiergestützter Therapie statt.

Auch am heutigen Nachmittag. Tiertrainerin Nadine Renger ist mit ihrem Golden Retriever Linus gekommen. Vier Männer und zwei Frauen sitzen in einem Stuhlkreis. Sie sollen einen Ball werfen oder verstecken - und Linus muss ihn wieder bringen. Zwei Männer werfen den Ball, der dritte entscheidet sich fürs Verstecken. Langsam steht er auf, setzt etwas unsicher Schritt vor Schritt, blickt sich um, schließlich legt er den Ball in einen Schrank.

„Bei diesem Spiel werden genau wie bei der Musik mehrere Dinge angesprochen: Entscheidungsprozesse, hingucken, sich bewegen", erklärt Kraft. Der Mann, der den Ball versteckt habe, sei schwer krank. Aber in der Situation mit dem Hund falle das nicht so auf. „Häufig kommen ehemalige Patienten, die gar keine Anwendungen mehr bekommen, nach Jahren noch zu uns, nur um den Hund zu sehen."

Von den Patienten viel gelernt.

Auf dem Weg von der Nachmittagsvisite zurück in sein Büro trifft Johannes Kraft noch eine drahtige ältere Dame. Sie winkt schon von weitem, ruft freudig „hallo" und umarmt ihn plötzlich. Wie es ihr gehe, fragt Kraft lachend. „Gut", antwortet sie. „Ich nehme mein eigenes Ich wahr, meine Mitte", sagt die Frau. „Das habe ich als Yoga-Lehrerin gelernt. Probieren Sie das auch mal!". Sie legt ihre Hände auf die Brust und atmet tief ein und aus. „Sie haben Recht", antwortet Kraft als er die Übung nachmacht. „Von Ihnen lerne ich immer noch etwas."

In seinem Büro erklärt er: „Es stimmt, was ich gerade gesagt habe: Ich lerne viel von meinen Patienten. Wenn sie aus ihrer Biografie erzählen, von früher, vom Krieg. Das schätze ich besonders an meinem Beruf." Kraft lächelt. „Ich bin gerne mit alten Menschen zusammen. Schon als Kind hatte ich ein sehr enges Verhältnis zu meinen Großeltern."

Erfolge trotz des hohen Alters.

Was ihm an der Geriatrie außerdem gefällt? „Das klingt jetzt wahrscheinlich erst einmal erstaunlich - aber das sind die Erfolge", sagt Kraft. Denn Erfolge ließen sich immer erzielen.

In den 1990er Jahren habe er erlebt, dass 70-jährige Patienten nach einem Schlaganfall keinen Platz für eine neurologische Reha bekamen, wenn sie inkontinent und zusätzlich internistisch erkrankt waren. „Die mussten dann ins Pflegeheim, obwohl sie noch eine durchschnittliche Lebenserwartung von 20 Jahren hatten," erzählt Kraft. „Die haben wegen ihres Alters einfach keine Chance bekommen."

Schon damals habe er gewusst: „Wenn man zielorientiert an die Sache herangeht, die Patienten nach ihren Wünschen fragt und die vorhandenen Ressourcen entsprechend dieser Ziele nutzt, kann man auch ältere Patienten gut behandeln."

Ziele könnten in einem Fall der Erhalt der Selbstständigkeit sein, in einem anderen Fall das Wiederherstellen von einer bestimmten körperlichen Funktionalität. Oder in einem dritten Fall eine tröstende Sterbebegleitung. Diese Sichtweise sei ihm in der organzentrierten Medizin immer ein wenig zu kurz gekommen: „In der Geriatrie bestimmen nicht die Ärzte, was Erfolg ist, sondern die Patienten - mit ihren Wünschen und mit ihren Zielen."

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