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		<title>Die Journalisten-App der Woche: Hindenburg Field Recorder</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 16:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr viele Radiokollegen haben inzwischen ein iPhone. Dass man damit mehr machen kann als telefonieren ist allen klar. Nur welche App und welches Mikro brauche ich, um damit sendefertige Audios aufzunehmen? Es gibt nicht die eine perfekte Audioaufnahme-App. Die Wahl hat viel mit persönlichen Vorlieben und Geschmack zu tun. Hier empfohlen sei zum Testen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="size-full wp-image-1234 alignleft" title="Hindenburg" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/COVERBILD1.png" alt="" width="470" height="267" /></p>
<p>Sehr viele Radiokollegen haben inzwischen ein iPhone. Dass man damit mehr machen kann als telefonieren ist allen klar. Nur welche App und welches Mikro brauche ich, um damit sendefertige Audios aufzunehmen?</p>
<p><span id="more-1230"></span>Es gibt nicht die eine perfekte Audioaufnahme-App. Die Wahl hat viel mit persönlichen Vorlieben und Geschmack zu tun. Hier empfohlen sei zum Testen die kostenlose Lite-Version des Hindenburg Field Recorder. Die Vollversion ohne Aufnahmebegrenzung auf eine Minute kostet immerhin stattliche <a href="http://itunes.apple.com/de/app/hindenburg-field-recorder/id346169165?mt=8" target="_blank">23,99 Euro</a>.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1239 alignleft" title="Screenshot" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/screenshot.png" alt="" width="470" height="337" /></p>
<p>Hindenburg hat ein klares, übersichtliches Interface und ist einfach zu bedienen. Bei Fragen helfen sowohl kurze <a href="http://hindenburgsystems.com/products/hindenburg-field-recorder" target="_blank">Video-Tutorials</a> auf der Seite und eine gute 37-seitige Dokumentation als <a href="http://hindenburgsystems.com/doc/Hindenburg%20Field%20Recorder%20Guide.pdf" target="_blank">PDF</a>.</p>
<p>Hindenburg nimmt im WAV, ALAC und AAC-Format (16-bit/44.1 kHz PCM) auf, die Audios lassen sich per E-Mail versenden, via FTP hochladen, man kann sie auf Soundcloud teilen oder an iTunes senden. Vor dem Versand kann man die Audios bearbeiten. Sehr schön hier ist die Widerruf-Funktion. Einfach das Telefon schütteln und der letzte Arbeitsschritt kann aufgehoben werden.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/zcixtSEPrM8" frameborder="0" width="470" height="269"></iframe></p>
<p>Zwei weitere Vorteile sprechen für Hindenburg. Zum einen werden Stereoaufnahmen bei entsprechendem Zubehör unterstützt und zum anderen besteht die Möglichkeit der Überwachung mit dem Kopfhörer während der Aufnahme. Beides eigentlich Selbstverständlichkeiten für Journalisten, aber nicht ohne weiteres im Kontext des iPhones möglich. Diverse andere Audio-Apps funktionieren beispielsweise nicht mit einem externen Mikro.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1240 alignleft" title="Hardware" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Zusatzwerkzeug.jpg" alt="" width="470" height="351" /></p>
<p>Das Setting für die Arbeit mit einem externen Mikro kann in etwa so aussehen: Ein Mikro, hier das Sennheiser MD 421, ein <a href="http://www.amazon.de/Stecker-vergleichbare-Mikrofone-Ministecker-Kopfh%C3%B6rer/dp/B004Z97CQW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1337446605&amp;sr=8-1" target="_blank">XLR-Adapterkabel</a> und ein Kopfhörer &#8211; der von Apple mitgelieferte Kopfhörer disqualifiziert sich leider aufgrund des eingebauten Mikros und funktioniert hier nicht. Ob das externe Mikro &#8211; vor allem wenn es nicht vorverstärkt ist &#8211; ein wirklich besseres Audio liefert, kann man sich hier anhören. Viele Journalisten bevorzugen aber ganz einfach ein externes Mikro in der Hand. Hindenburg eigent sich hier als Softwarelösung. Auf der Hardwareseite kann mit dem <a href="http://www.apogeedigital.com/products/jam.php" target="_blank">Apogee Jam</a> oder dem <a href="http://www.tascam.de/ixz.html" target="_blank">Tascam iXZ</a> vorverstärkt werden.</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F46900363&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=000000" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F46900363&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=000000" allowscriptaccess="always" /> </object></p>
<p>Wenn Du mit der mobilen Lösung von Hindenburg zufrieden ist, kannst Du Dir überlegen ob Du noch das passende Programm für den eigenen Rechner dazu kaufen willst. <a href="http://hindenburgsystems.com/products/hindenburg-journalist" target="_blank">Hindenburg Journalist</a> kostet derzeit 85 Euro und wird zum Beispiel <a href="http://hindenburgsystems.com/products/hindenburg-journalist" target="_blank">hier</a> als einfache und praktische Audioschnittlösung gepriesen. Wenn Du es genau wissen willst, dann schau <a href="http://hindenburgsystems.com/doc/Hindenburg%20Journalist%20Windows.pdf" target="_blank">hier</a> in das 100 seitige PDF.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/hindenburg-field-recorder/id346171746?mt=8"><img class="alignleft size-full wp-image-1241" title="Klick mich" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Klick-mich1.png" alt="" width="120" height="112" /></a>Größe: 2.2 MB / Kategorie: Wirtschaft / Preis: kostenlos</p>
<p>Wer professionell Audio mit dem iPhone aufnehmen und bearbeiten will, muss sich in mindestens ein Audioprogramm einarbeiten. Hindenburg macht es hier sehr leicht und bietet einen guten Funktionsumfang, inkl. Markerfunktion, Scrub und Compressor.</p>
<p>Wer O-Töne aufnehmen, kurz bearbeiten und versenden will und außerdem darüber nachdenkt, externe Mikros zu verwenden, der ist mit Hindenburg gut aufgehoben. Das Programm bietet deutlich mehr Funktionen als <a href="http://www.torial.com/blog/2012/03/die-journalisten-app-der-woche-isaidwhat/" target="_blank">iSaidWhat?!</a></p>
<p><a href="http://www.torial.com/blog/tag/journalisten-app-der-woche/" target="_blank">Hier</a> noch eine Übersicht aller bisheriger Apps für Journalisten. Hast Du weitere Tipps und Empfehlungen?</p>
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		<title>Die Journalisten-App der Woche: PhotoSync</title>
		<link>http://www.torial.com/blog/2012/05/die-journalisten-app-der-woche-photosync/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 08:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
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		<description><![CDATA[Die besten Apps sind die, die Probleme lösen. Wenn Du mehrere Fotos und Videos auf mehreren Geräten teilen willst, dann wird es mit den Boardmitteln des iPhones sehr schnell, sehr kompliziert. Gut, dass es PhotoSync gibt. Ich hab mir sehr lange Fotos vom iPhone per Email selber geschickt. Das ging definitiv schneller als die Synchronisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: center;"><a href="http://www.torial.com/blog/2012/05/die-journalisten-app-der-woche-photosync/#more-1218"><img class="size-full wp-image-1219 aligncenter" title="PhotoSync" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Titelbild.png" alt="" width="470" height="223" /></a></p>
<p>Die besten Apps sind die, die Probleme lösen. Wenn Du mehrere Fotos und Videos auf mehreren Geräten teilen willst, dann wird es mit den Boardmitteln des iPhones sehr schnell, sehr kompliziert. Gut, dass es <a href="http://www.photosync-app.com/" target="_blank">PhotoSync</a> gibt.<span id="more-1218"></span></p>
<p>Ich hab mir sehr lange Fotos vom iPhone per Email selber geschickt. Das ging definitiv schneller als die Synchronisation zwischen Telefon und Computer, war aber äußerst nervig, da man nur maximal fünf Bilder gleichzeitig versenden kann.</p>
<p>Seit einiger Zeit gibt es zwar von Apple die iCloud und die Möglichkeit via <a href="http://www.apple.com/de/icloud/features/photo-stream.html" target="_blank">Fotostream</a> eigene Bilder automatisch an eigene Geräte übertragen zu lassen. Aber die Betonung liegt hier auf eigene Geräte. Das System ist &#8211; ganz Apple &#8211; hermetisch abgeriegelt. Hier setzt PhotoSync an.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1220 aligncenter" title="Screenshots" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/1111.png" alt="" width="470" height="338" /></p>
<p>Einsatzszenario Eins. Mehrere Journalisten covern eine Demonstration in Berlin. Sie sind mit verschiedenen iPhones unterwegs, einer hat ein iPad und einer sitzt Kaffee trinkend im Cafe und wartet auf die Dinge die da kommen. Und die lassen nicht lange auf sich warten. Bereits von unterwegs laden die Kollegen via Photosync die besten Fotos in eine gemeinsame Dropbox, die der Kollege im Cafe herunterlädt und bearbeitet. Er leitet sie direkt an die Redaktion weiter.</p>
<p>Schritt zwei. Die Journalisten treffen sich zum Materialaustausch im Cafe. Hier gibt es Wlan. Da alle die PhotoSync-App installiert haben, können sie erstens auch untereinander Fotos tauschen und zweitens die gedrehten Videos auf das iPad und den Laptop übertragen, um sie angenehmer zu bearbeiten. Natürlich postet irgendjemand ein ganzes Set von Bildern auf sein Facebook-Profil. Wenn man schon neumodisch arbeitet, muss man damit schließlich auch angeben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1221" title="Screenshots" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/222.png" alt="" width="470" height="336" /></p>
<p>Zusammengefasst bietet PhotoSync den Austausch von mobilem Gerät zu Computer (Wlan), den Austausch von Computer zu mobilem Endgerät (Wlan) und den Austausch von Gerät zu Gerät (Wlan und Bluetooth). Für die Übertragung muss ich mir einmal das kostenlose Zusatzprogramm für Mac oder Windows installieren, dann kann es losgehen. Beim Transfer nicht verloren gehen die Exif-Daten, die GPS-Daten und das Rohdatenformat RAW wird unterstützt. Das ist wichtig, um keine Qualitätsverluste zu haben.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/DTDF8ihD9Rc" frameborder="0" width="470" height="269"></iframe></p>
<p>Mit PhotoSync kann man einen Blick in die vermutlich relativ kabellose Zukunft werfen. Denkbar wäre natürlich, dass man sich das eigene Reportagegerät beim Betreten der Sendeanstalt automatisch im Hintergrund synchronisiert. Komme ich im Studio an, ist bereits alles da. Noch Zukunftsmusik. Aber schöne. Durch die so genannte Auto Discovery entdeckt das mobile Device bei PhotoSync übrigens auch automatisch welche Geräte sich im gleichen Netz befinden. Man muss sich keine IP-Adressen merken und keine Zeichenmassen eintippen, wie bei einem FTP-Upload. Gut!</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/photosync-drahtlos-fotos-und/id415850124?mt=8"><img class="alignleft size-full wp-image-1222" title="Klick mich" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/Klick-mich.png" alt="" width="120" height="113" /></a>Größe: 14.7 MB / Kategorie: Foto und Video / Preis: 1,59 Euro</p>
<p>Die Kundenbewertungen bei iTunes sprechen eine relativ eindeutig Sprache. Die aktuelle Version wurde 296 mal bewertet und zwar im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen. Alle Versionen wurden 830 mal bewertet, ebenfalls mit 4,5 von 5 Sternen.</p>
<p>Nicht verhehlen will ich, dass der Versuch der gleichzeitigen Videosynchronisation von drei verschiedenen mobilen Geräten und einem Computer im Test einmal nicht funktioniert hat. Der Transfer wurde abgebrochen. Aber vielleicht sollte ich da einfach mal im vom Anbieter Touchbyte gut gepflegten <a href="https://getsatisfaction.com/touchbyte" target="_blank">Support-Forum</a> nachfragen.</p>
<p><a href="http://www.torial.com/blog/tag/journalisten-app-der-woche/"><em>Hier </em></a><em>noch eine Übersicht aller bisheriger Apps für Journalisten. Hast Du weitere Tipps und Empfehlungen?</em></p>
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		<title>torial fragt nach: Journalismus – quo vadis? Antworten von Lars Klingbeil.</title>
		<link>http://www.torial.com/blog/2012/05/torial-fragt-nach-journalismus-quo-vadis-antworten-von-lars-klingbeil/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus von Jordan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Journalismus und Internet Auf unserer Interview-Rundreise durch die deutsche Journalistenszene befragen wir Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD im Bundestag und er fordert: „Blogger und freie Journalisten sollen die selben Rechte wie ein Festangestellter haben&#8221;!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Journalismus und Internet</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-455" title="Videotorial_icon_kl" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/Videotorial_icon_kl.jpg" alt="" width="64" height="65" />Auf unserer Interview-Rundreise durch die deutsche Journalistenszene befragen wir <strong>Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD im Bundestag</strong> und er fordert: „Blogger und freie Journalisten sollen die selben Rechte wie ein Festangestellter haben&#8221;!</p>
<p><iframe width="475" height="271" src="http://www.youtube.com/embed/8uMx1W5C3e0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>torial fragt nach: Journalismus – quo vadis? Antworten von Tabea Rößner.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus von Jordan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Journalismus und Internet Im vierten Interview unserer Interview-Rundreise durch die deutsche Journalistenszene befragen wir Tabea Rößner, medienpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag und sie sagt:„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht eine dritte Säule im Internet!&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Journalismus und Internet</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-455" title="Videotorial_icon_kl" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/Videotorial_icon_kl.jpg" alt="" width="64" height="65" />Im vierten Interview unserer Interview-Rundreise durch die deutsche Journalistenszene befragen wir <strong>Tabea Rößner, medienpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag</strong> und sie sagt:„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht eine dritte Säule im Internet!&#8221;</p>
<p><iframe width="475" height="271" src="http://www.youtube.com/embed/dBQDAiTWsLE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Welcher Sicherheitsinstanz vertraust Du?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Sorge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		<title>torial fragt nach: Journalismus – quo vadis? Antworten von Christoph Keese.</title>
		<link>http://www.torial.com/blog/2012/04/torial-fragt-nach-journalismus-%e2%80%93-quo-vadis-antworten-von-christoph-keese/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus von Jordan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Journalismus und Internet Im dritten Interview unserer Interview-Rundreise durch die deutsche Journalistenszene befragen wir Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Axel Springer AG und er sagt: „Autoren und Verlage eint das Interesse, dass sie nicht bestohlen werden wollen&#8221;!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Journalismus und Internet</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-455" title="Videotorial_icon_kl" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/Videotorial_icon_kl.jpg" alt="" width="64" height="65" />Im dritten Interview unserer Interview-Rundreise durch die deutsche Journalistenszene befragen wir <strong>Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Axel Springer AG</strong> und er sagt: „Autoren und Verlage eint das Interesse, dass sie nicht bestohlen werden wollen&#8221;!</p>
<p><iframe width="475" height="271" src="http://www.youtube.com/embed/Ztcj187_Yeg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Das (Un)Behagen am Algorithmus. Zur Debatte um das Kalkül des Verhaltens</title>
		<link>http://www.torial.com/blog/2012/04/das-unbehagen-am-algorithmus-zur-debatte-um-das-kalkul-des-verhaltens/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kooperative Berlin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Jahr hat gleich mit einer kleinen Debatte angefangen. Katrin Passig holte aus zur Kritik der Kritik. Algorithmen seien vielfach allzu einseitig unter feuilletonistischen Geneneralverdacht gestellt worden. Auf Süddeutsche.de feuerte Passig deshalb zurück: Algorithmuskritik sei eine irrationale Furcht vor unsichtbaren technischen Vorgängen. Bereits in den 1980er Jahren sei diese Technikfeindlichkeit als Angst vor Computern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/filterbubble.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1170" title="filterbubble" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/filterbubble-e1333530763510.jpg" alt="" width="469" height="805" /></a></p>
<p>Das neue Jahr hat gleich mit einer kleinen Debatte angefangen. Katrin Passig holte aus zur Kritik der Kritik. Algorithmen seien vielfach allzu einseitig unter feuilletonistischen Geneneralverdacht gestellt worden. Auf Süddeutsche.de <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/zur-kritik-an-algorithmen-warum-wurde-mir-ausgerechnet-das-empfohlen-1.1253390">feuerte Passig</a></span></span> deshalb zurück:  Algorithmuskritik sei eine irrationale Furcht vor unsichtbaren technischen Vorgängen. Bereits in den 1980er Jahren sei diese Technikfeindlichkeit als Angst vor Computern zu beobachten gewesen.<span id="more-1167"></span></p>
<p>Das von Passig gerügte „Algorithmusbashing“ hat dennoch einige Argumente hervorgebracht, die hier noch einmal kurz nachgezeichnet werden sollen. In dem Maße, in dem die real existierenden Algorithmen unseren Bücherkauf, unseren Musikgeschmack und unsere Suchanfragen beeinflussen, ist der Algorithmus auch zum Gegenstand der Kulturkritik avanciert. Die potenten Rechenvorschriften sind verstärkt in die Sphären kultureller Praxis eingedrungen und bieten dort ihre Berechnungsergebnisse an. An dieser algorithmischen Durchdringung menschlicher Lebensbereiche hat sich die Grundsatzkritik entzündet, zumal damit zugleich auch die traditionellen Formen der Kulturkritik betroffen sind: Buch-, Musik- und Filmempfehlungen gehören zum Herzstück des Feuilletons, aber auch ganz klassische Nachrichten, die von einer Redaktion bearbeitet werden, drohen von algorithmischen Verfahren des personalisierten Streams ins nachrichtentechnische Abseits gestellt zu werden.</p>
<p>Der Autor Eli Pariser hat mit seinem Buch „The Filter Bubble“ (die deutsche Fassung „Die Filterbubble“ erschien Ende Februar) und mit einem <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ted.com/talks/eli_pariser_beware_online_filter_bubbles.html">TED-Vortrag</a></span></span> ein zentrales Debattenschlagwort platziert. Pariser mahnt, dass durch die Filterung von Nachrichten- und Suchergebnissen das Sperrige, das Unerwartete und Randständige im personalisierten Nachrichtenstrom verloren ginge. Verschärft habe sich dieses Tendenz zur maschinellen Darbietung des Ähnlichen durch die im letzten Jahr forcierte soziale Suche. Die beiden führenden Suchmaschinen Google und Bing haben 2011 die Empfehlungen von Freunden aus Google+ und Facebook in ihren Suchalgorithmus eingebunden. Netzseiten, die von Freunden „geliked“ wurden, klettern im Ranking der Ergebnisliste nach oben. Parallel dazu wird der persönliche Nachrichtenstream von Facebook nach einem dem User nicht ersichtlichen algorithmischen Verfahren gefiltert, so dass man diejenigen Nachrichten erhält, die nach den Kriterien des Algorithmus für den Nutzer als relevant eingestuft werden. In diesem Zusammenhang fällt auch oft der Begriff der Echokammer, in der durch die gegenseitige Verstärkung des eben gehörten, die immer gleichen Links weitergeleitet werden.</p>
<p>Ähnlich prominent wie Pariser positionierte sich in Deutschland die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gDP9sJojkyo">Meckel auf der re: publica</a></span></span> 2010. Sie kritisierte, dass algorithmische Verfahren, zum Beispiel bei Musikdiensten, den Geschmack des Einzelnen zum Mainstream hin auf Gleichförmigkeit trimmen. Personalisierende Algorithmen extrahieren aus der Vergangenheit, nämlich einer Datenbank, die Entscheidungen der Zukunft. Das müsse zwangsläufig zu einer Verengung ästhetischer Erfahrung führen, da das Unbekannte, das Unerwartete, das Nicht-Passende gar nicht vorkomme oder systematisch aus den Empfehlungen herausgerechnet würde.</p>
<p>Passig hält diesen Überlegungen entgegen, dass ein guter personalisierter Algorithmus gerade nicht  zu den Dominanten kultureller Strömung führt. Sie bezieht sich auf den „<a href="http://www.wired.com/wired/archive/12.10/tail.html"><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;">Long Tai</span></span>l</a>“, ein Begriff, den Chris Andersen im Wired Magazine 2004 in die Netzkultur einführte. Damit wird die höhere Chance von Nischenprodukten im Internet bezeichnet: Was auf einem regional begrenzten Markt keine Käufer findet und aus dem Sortiment gestrichen wird, kann auf einem potentiell globalen Markt wie ihn das Internet öffnet, Käufer finden. Vorausgesetzt allerdings, der Algorithmus ist tatsächlich so gebaut, dass das Exotische in der Datenbank des Algorithmus und auch in der Ergebnisliste auftaucht.</p>
<p>Das Faszinierende an einem guten, personalisierendem Algortihmus ist zweifellos, dass man ihn trainieren, dass man ihm Geschmack beibringen kann und dass er diesen Geschmack ziemlich genau kennenlernen kann. Ein guter Algorithmus weiß nicht nur um meine Vorlieben, er kann mich auch überraschen. Dass eine Berechnung zu solchen Einschätzungen in der Lage ist, ist zwar eine narzisstische Kränkung für die ästhetische Urteilskraft, das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Datenbank jedoch gerade aus einer Sammlung ästhetischer Urteile besteht, die als Basis der Geschmacksberechnung dient.</p>
<p>Die Skalierbarkeit eines Algorithmus durch den User hingegen betrifft eine zentrale Frage bezüglich der Macht von Algorithmen. So sehr Passig recht damit hat, dass eine pauschale Verdammung die Nützlichkeit von Algorithmen verdeckt, so sehr unterschätzt sie die emanzipatorische Frage. Das größte Hindernis in einem souveränen Umgang mit Algorithmen, ist in meinen Augen weniger Technikangst als die abgeschottete Arbeitsweise des Algorithmus. Wenn die Funktionsweise eines Algorithmus als Geschäftsgeheimnis behandelt wird, ist selbstverständlich auch kein davon losgelöstes Vertrauen in einen Algorithmus möglich – es wäre naiv. Die kommerzielle Ausrichtung blockiert unter Umständen den individuellen Nutzen, der zumindest stets von einem Geschäftsinteresse begleitet wird. Es wäre töricht davon auszugehen, dass die Interessen eines Individuums oder einer Gruppe stets mit denen eines Unternehmens korellierten.</p>
<p>Auch wenn ein offener Algorithmus nicht von jedem verstanden wird, er böte zumindest die Möglichkeit ihn zu verändern, wenn die graphische Oberfläche dazu nicht ausreicht. Mit der Skalierbarkeit von Algorithmen stellt sich nämlich die Frage, in wessen Dienst diese stehen.  Die Frage von open source ist mehr als nur eine Frage der Kosten, es ist immer auch eine Frage, wer wen und was beherrscht.</p>
<p>David Gelernter, Autor, Computerpionier und Digitaltheoretiker, schrieb, kurz nachdem der isländische Vulkan Eyjafjallajökull den europäischen Luftraum mit einer Aschewolke vernebelt hatte, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/digitales-denken/gefahren-der-softwareglaeubigkeit-die-aschewolke-aus-antiwissen-1606375.html">über die Diktate unbegriffener Sofwaresimulationen</a></span></span> – das schließt auch Algorithmen ein. Die Komplexität dieser Systeme habe die menschliche Einsicht überstiegen. Neu daran ist, dass Rechensysteme Handlungsempfehlungen geben, gegen die zu entscheiden, kaum ein Politiker noch Mut aufbringt. So wird die politische Entscheidung, ob ein Flugraum gesperrt wird oder nicht, auf einen Algorithmus delegiert. Dieser Vorgang ist möglicherweise das Vernünftigste, was man angesichts eines schwer einzuschätzenden Risikos tun kann. Es ist jedoch unvernünftig, diese Dimension unserer Entscheidung zu übersehen oder sie als neuen technischen Souverän unhinterfragt als Macht des Faktischen geschehen zu lassen.</p>
<p>Text: Jochen Thermann | Bild: flickr/<a href="http://www.flickr.com/photos/etherealdawn/6082935635/#/" target="_blank">Chloester</a></p>
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		<title>Die Journalisten-App der Woche: iSaidWhat?!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 06:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Bösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[JOURNALISMUS & TECHNIK]]></category>
		<category><![CDATA[Produzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iSaidWhat]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten-App der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Reporting]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir in die Hose gemacht. Mit diesem aus einzelnen Versatzstücken zusammengebastelten Satz erklären die Macher der Audio-App iSaidWhat die Funktionsweise ihres kleinen Spaß-Programms. Trotzdem nutzen es vor allem Journalisten. iSaidWhat von Tapparatus ist ein Dinosaurier unter den Audio-Editing-Apps für das iPhone. Es gibt das Programm, das derzeit bei iTunes 79 Cent kostet, seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1156" title="Was habe ich da gesagt?!" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/Header.png" alt="" width="470" height="285" /></p>
<p>Ich habe mir in die Hose gemacht. Mit diesem aus einzelnen Versatzstücken zusammengebastelten Satz erklären die Macher der Audio-App iSaidWhat die Funktionsweise ihres kleinen Spaß-Programms. Trotzdem nutzen es vor allem Journalisten.</p>
<p><span id="more-1155"></span><a href="http://tapparatus.com/isaidwhat" target="_blank">iSaidWhat</a> von Tapparatus ist ein Dinosaurier unter den Audio-Editing-Apps für das iPhone. Es gibt das Programm, das derzeit bei iTunes <a href="http://itunes.apple.com/de/app/recorder-editor-isaidwhat-!/id345273683?mt=8" target="_blank">79 Cent</a> kostet, seit 2009. Eigentlich gedacht, um Freunde mit verdrehten Satzfragmenten zu erheitern, erfreut es sich vor allem bei Journalisten anhaltender Beliebtheit, weil die Bedienung verhältnismäßig einfach und das Programm nützlich ist.</p>
<p><object width="470" height="269"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OvS3Uug9CKc?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="269" src="http://www.youtube.com/v/OvS3Uug9CKc?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Die App wird regelmäßig aktualisiert. Zuletzt am 4. Februar 2012. Ein wichtiges Kriterium für die Relevanz und die Lauffähigkeit eines Programms. Um trotzdem direkt mit  der größten Schwäche von iSaidWhat anzufangen: Bisher nimmt das Programm nur in Mono und mit einer Qualität von 22050 Hertz und 32-bit auf. CD-Qualität ist das nicht. Andere Programme sind da bereits weiter. Trotzdem ist die Qualität meiner Ansicht nach durchaus sendefähig. Sonst würden kaum diverse Radiojournalisten die App empfehlen. Zum Beispiel drei australische Kollegen von <a href="http://blogs.journalism.co.uk/2012/01/04/app-of-the-week-for-journalists-isaidwhat/" target="_blank">ABC</a>.</p>
<p>Generell zeigt sich immer mehr, dass das Smartphone sehr gut ist, um unterwegs Audiomaterial zu sammeln, für die weitere Verarbeitung vorzubereiten und um ausgewählte Audioschnipsel dann möglichst einfach zu versenden. Wer auch immer die Möglichkeit hat auf einem größeren Display die finale Produktion zu absolvieren, wird sie nutzen. Ob das nun der Laptop oder das iPad im Cafe oder der Desktop-PC im Büro sind &#8211; egal. Für dieses Szenario eignet sich auf jeden Fall: iSaidWhat.</p>
<p><a href="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/11.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1157" title="Screenshot" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/11.png" alt="" width="470" height="347" /></a></p>
<p>Während der Aufnahme kann man dank der digitalen Visualisierung des Audio-Ausschlags den Pegel gut kontrollieren. Neben der Speicherung des gesamten Files kann man dann einzelne so genannte Snippets zurechtschneiden, neu arrangieren und diese auf zahlreichen Wegen versenden. Das ist ein wichtiger Faktor für die Nutzbarkeit von Audios-Apps. Was nützt das schönste Audio, wenn es nicht schnell und einfach in adäquater Qualität versendet werden kann?!</p>
<p>Der einfachste Weg ein kurzes Audio-Snippet zu versenden bietet sicherlich die Email-Funktion. Standardisiert wird hier mit dem Apple Lossless Audio Codec im MP4-Containerformat gearbeitet. Die Datei endet auf .m4a und lässt sich nicht direkt in Programmen wie Audacity bearbeiten. Dankbarerweise erlaubt iSaidWhat aber im Programm selbst eine Umstellung auf das WAV-Format. Das wiederum begrenzt allerdings aufgrund der Dateigröße die Einsatzmöglichkeiten der Email als Versandweg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1158" title="Screenshot" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/21.png" alt="" width="470" height="350" /></p>
<p>Falls sich das Smartphone und der Zielrechner im gleichen WiFi-Netz befinden, kann man die Audiodatei einfach per IP-Adresse ansteuern und speichern. Ganz trickreich ist der Versand via Twitter. Der kann nämlich zum einen per Direct Message erfolgen oder indem man einfach die Adresse des Audios im Tweet kopiert und diese dann per Mail versendet. Dann bekommt man das Audio als MP3.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1161" title="Klick mich" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/Klick-mich1.png" alt="" width="120" height="118" /></p>
<p>Größe: 4.8 MB / Kategorie: Wirtschaft / Preis: 0,79 Euro</p>
<p>&#8220;Damit kann man alles tun, was man beim Aufnehmen tun muss &#8211; und das in guter Qualität! Zusätzlich mobil bearbeiten und direkt versenden. Empfehlung!&#8221;, schreibt ein Nutzer namens Markus Dreesen im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/recorder-editor-isaidwhat-!/id345273683?mt=8">iTunes Store</a>.</p>
<p>Dem lässt sich kaum etwas hinzufügen. Das schlichte Interface und die Möglichkeit einfach und schnell Audios zu versenden, die man dann später auf einem anderen Gerät weiterverarbeitet, machen den Reiz von iSaidWhat aus. Und falls man wirklich unterwegs ein komplettes sendefertiges Audio produzieren will oder muss, dann kann man ja zum Beispiel <a href="http://www.torial.com/blog/2012/01/die-journalisten-app-der-woche-hokusai/">Hokusai</a> nutzen.</p>
<p><em><a href="http://www.torial.com/blog/tag/journalisten-app-der-woche/" target="_blank">Hier </a>noch eine Übersicht aller bisheriger Apps für Journalisten. Hast Du weitere Tipps und Empfehlungen?</em></p>
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		<title>torial fragt nach: Journalismus &#8211; quo vadis? Antworten von Markus Beckedahl.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus von Jordan</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen, Chancen, Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[JOURNALISMUS & NETZ]]></category>
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		<category><![CDATA[Markus Beckedahl]]></category>
		<category><![CDATA[netzpolitik.org]]></category>
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		<description><![CDATA[Journalismus und Internet Zweiter Teil unserer Interview-Rundreise durch die deutsche Journalistenszene. Diesmal: Interview mit Markus Beckedahl, netzpolitik.org und er sagt: „Journalisten müssen lernen zum Knotenpunkt innerhalb eines Netzwerks zu werden&#8221;!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Journalismus und Internet</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-455" title="Videotorial_icon_kl" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/Videotorial_icon_kl.jpg" alt="" width="64" height="65" />Zweiter Teil unserer Interview-Rundreise durch die deutsche Journalistenszene. Diesmal: Interview mit <strong>Markus Beckedahl, netzpolitik.org</strong> und er sagt: „Journalisten müssen lernen zum Knotenpunkt innerhalb eines Netzwerks zu werden&#8221;!</p>
<p><iframe width="475" height="271" src="http://www.youtube.com/embed/swcZKNaLuwg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>torial fragt nach: Journalismus &#8211; quo vadis? Antworten von Stefan Plöchinger.</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus von Jordan</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen, Chancen, Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[JOURNALISMUS & NETZ]]></category>
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		<category><![CDATA[sueddeutsche.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[torial hat sich auf den Weg gemacht und mit dem iPhone ein kleines Panoptikum zum Thema &#8220;Journalismus &#8211; quo vadis?&#8221; produziert. Was sagen die Protagonisten zur aktuellen Situation, welche Chancen und welche Risiken gilt es zu beachten? Und was sagt Ihr dazu? Erster Teil: Interview mit Stefan Plöchinger, Chefredakteur der sueddeutsche.de und er sagt: „Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>torial hat sich auf den Weg gemacht und mit dem iPhone ein kleines Panoptikum zum Thema &#8220;Journalismus &#8211; quo vadis?&#8221; produziert. Was sagen die Protagonisten zur aktuellen Situation, welche Chancen und welche Risiken gilt es zu beachten?</p>
<p>Und was sagt Ihr dazu?</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-455" title="Videotorial_icon_kl" src="http://www.torial.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/Videotorial_icon_kl.jpg" alt="" width="64" height="65" />Erster Teil: Interview mit <strong>Stefan Plöchinger, Chefredakteur der sueddeutsche.de</strong> und er sagt: „Es gibt ihn noch, den guten Journalismus“!<br />
&nbsp;<br />
<iframe width="475" height="305" src="http://www.youtube.com/embed/MD0JJ2T09oQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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