
Freud knapp vor Beethoven, Nietzsche nur Dritter, Beckenbauer abgeschlagen
Diskurscharts mit Google Trends
Ein Leben ohne Google ist zwar denkbar, aber mühsam. Google ist bekanntlich mehr als nur der Anbieter eines Suchalgorithmus. Deshalb soll es heute um ein Tool gehen, das zwar anders als Googles Mutterschiff, – die weltberühmte Suchmaschine, dieses Orakel der Neuzeit – nicht so bekannt ist, aber trotzdem nützlich sein kann: das kleine, aber feine Analysewerkzeug Google Trends. [weiter]
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Herzlichen Glückwunsch! Du hast es geschafft. Du bist Blogger. Auch wenn niemand kommentiert. Gib jetzt nicht auf…
Jeder Schreiberling im Netz fühlt mit Dir. Man grübelt und brütet, müht sich ab, schreibt, löscht, ändert, aktualisiert und dann, wenn man stolz das eigene Werk veröffentlicht hat, passiert – nichts. Niemand meldet sich. Niemand schreibt zurück. Ein Gefühl, als ob man das offene Meer anbrüllen würde. Das Meer brüllt nicht zurück. Nur die Wellen kommen und gehen und kommen und gehen.
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Kuratoren arbeiten im Museum. Sie wählen aus, stellen zusammen und am Ende kommt dabei eine Ausstellung heraus. Du solltest auch ein Kurator werden!
Du kannst und sollst tolle Geschichten auf dein Blog posten. In Schritt Vier und Schritt Fünf hast Du eine Reihe von Tipps dafür bekommen. Aber selber schreiben ist nicht alles. Das merkst Du spätestens, wenn Du bei Google News die Artikel verschiedener Medienanbieter vergleichst. Sehr viele davon beruhen auf ein und denselben Agenturmeldungen. Und unterscheiden sich nur unwesentlich. Das ist doof.
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Du hast ein Blog, ein Idee und jetzt geht es los. Erzähl eine Geschichte….
Das Alonquin liegt in Midtown-Manhatten. Ende der 1920er Jahre traf sich hier die Literaten-Schickeria New Yorks. Mit dabei Ernest Hemingway – Reporter, Kriegsberichterstatter, Hochseefischer, Großwildjäger und Großmaul. Hemingway wettet an einem Abend im Alonquin, dass er nur sechs Wörter brauche, um eine Kurzgeschichte zu schreiben. Er kritzelt auf ein Stück Papier. Und gewinnt.
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